Bereits seit zehn Jahren beweist Designers Against Aids (DAA) wie erfolgreich man die Aufmerksamkeit von Medien und Gesellschaft auf das Thema Aids lenken kann, wenn man sich Unterstützung von internationalen Künstlern, Designern und Fotografen holt. Die Organisation, die zuletzt vor allem durch Kooperationen mit H&M Bekanntheit erlangte, konnte vor kurzem einen besonders hochkarätigen Designer für ihre Kampagne gewinnen: Marc Jacobs.
In Zusammenarbeit mit Playboy entwarf der Designer eine limitierte T-Shirt-Kollektion, die – und das ist nun keine Überraschung – einen Print des berühmten Playboy-Bunnys tragen. Der Erlös der “Cheers Big Ears!” Kollektion geht zu 100% an DAA.
Parallel wirbt Jacobs, der sich schon in der Vergangenheit für Charity-Projekte engagierte, so unter anderem mit “Protect the skin you’re in” im Kampf gegen Hautkrebs, für das Buch “Designers Against Aids: The First Decade!”, das Einblicke in die Arbeit der Organisation gewährt und dessen Verkaufserlös im Speziellen das International HIV/AIDS Awareness Education Center (IHAEC) unterstützt. Mit dem im November 2010 veröffentlichten Werk gab DAA-Gründerin Ninette Murk über 150 Fotografen und Künstlern die Möglichkeit, ihr Bild von “purer Schönheit” auszudrücken. Unter ihnen: Yoko Ono, Oscar Niemeyer, Marc Jacobs, Bernhard Willhelm, Alain de Botton und andere.
Nach New York und Los Angeles gibt es Marc Jacobs’ Kreationen für DAA nun auch in seinen Stores in London, Paris und Mailand.
Quelle: www.qvest.de
Publisher / Editor-in-Chief (v.i.s.d.p.)
Michael Kaune
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