Wie geht man verantwortungsvoll mit einem biographischen Nachlass um? Wie bewahrt man die Einheit eines Oeuvres, wenn die Atelierräumung ansteht? Wie lässt sich dauerhaft sicherstellen, dass Nachwelt und Forschung Zugang zu wichtigen Quellen und Werken erhalten?
Diesen für den Umgang mit unserer kulturellen Erinnerung zentralen Fragen widmet sich eine Vortragsveranstaltung im Museum Kurhaus Kleve am Samstag, 02.10.2010, 14-18 Uhr: „Künstlernachlässe – Segen oder Fluch?“, die in Kooperation mit dem -> Rheinischen Archiv für Künstlernachlässe, Bonn, organisiert wurde.
Es sprechen
- für das Rheinische Archiv für Künstlernachlässe: Daniel Schütz M. A., Archivleiter, Dr. Hans M. Schmidt, ehem. Abteilungsdirektor am Rheinischen Landesmuseum Bonn, und Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut „Moderne im Rheinland“)
- für das Archiv für Künstlernachlässe der Stiftung Kunstfonds: Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Vorstand
- für das Museum Kurhaus Kleve: Drs. Guido de Werd
Aus organisatorischen Gründen bittet das Museum Kurhaus Kleve um Anmeldung für diese Tagung bis zum 28.09.2010
– per E-Mail
per Fax (+49-(0)2821 / 7501-11)
oder per Post
Museum Kurhaus Kleve,
Tiergartenstraße 41,
47533 Kleve

