Gesellschaft Freunde der Künste

Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

Mit Büchner fängt eigentlich die moderne Dramatik an

Schizophrenie Georg-Büchner-Lesung mit Musik ,Freitag, 11. Februar, 22.30 Uhr, Salon – Schauspielfoyer, Kassel

„Mit Büchner fängt eigentlich die moderne Dramatik an“ schrieb Heiner Müller 1988. Der deutsche Mediziner und Dramatiker Georg Büchner, der bereits 23-jährig starb, hat die Gesellschaft seiner Zeit und ihre Phänomene genau seziert.

An drei aufeinanderfolgenden Freitagen laden wir Sie in unseren SALON im Foyer des Schauspielhauses ein, um diesen spannenden Autor des 19. Jahrhunderts und sein Gesamtwerk – anlässlich der WOYZECK-Inszenierung – näher zu beleuchten.

Im ersten Teil dreht sich alles um das Thema SCHIZOPHRENIE. Es wird gelesen aus dem Dramenfragment WOYZECK, der Erzählung LENZ und DANTONS TOD. Musikalisch wird die Lesung von Donato Deliano am Klavier bereichert.

ES LESEN Agnes Mann || Björn Bonn | Daniel Scholz | Franz Josef Strohmeier

AM KLAVIER Donato Deliano

LEITUNG Stephanie Winter

Kontakt

STAATSTHEATER KASSEL

Jennifer Rittermeier

Mitarbeiterin Presseabteilung

Friedrichsplatz 15

34117 Kassel

Telefon    +49 (0) 561 1094- 171 oder -111

Fax          +49 (0) 561 1094-5171

E-Mail     presse@staatstheater-kassel.de

              www.staatstheater-kassel.de