Vier Monate ungarische Kunst und Kultur in NRW. 109 Künstler oder Kompanien von Donau und Theiß an Rhein und Ruhr, 14 gastgebende Städte, ein Festival für Neugierige Nachbarn, Kunstkomplizen und Musiksüchtige, Fernwehgeplagte und Heimatverbundene, Nachtschwärmer und Festivalhopper…
…und zehn Gründe, warum sich das Hingehen unbedingt lohnt:
- Nie wieder Ungarn nur mit Salamibroten, Paprikaschoten und Gulasch verbinden
- An spielfreien WM–Abenden trotzdem etwas zu tun zu haben und danach beim „Wunder von Bern“ weniger an Sönke Wortmann als an Peter Esterhazy denken
- Nicht fünf Tage auf einer Donauinsel in Zelten hausen, warmes Heineken trinken und Dixi Klos benutzen müssen, um Bands wie Besh o drom, Pop Ivan oder Little Crow zu hören
- Ohne carbon footprint gleichzeitig durch zwei rot-weiß-grüne Kulturlandschaften reisen
- Sich davon überzeugen, dass es die Kulturhauptstadt Pécs nicht nur in der Zeitung und die deutsche Einheit am Balaton nicht nur in den Geschichtsbüchern gibt
- Bei Premierenfeiern in Mülheim, auf Kellerparties in Dortmund, am Plattenteller in Düsseldorf junge ungarische Künstler kennenlernen und damit später bei Facebook angeben
- Alte europäische Tanzbekannte wie Eszter Salamon, Pál Frenák, Josef Nadj und den sagenumwobenen ungarischen Wunderhirsch wiedertreffen
- Bücher von Peter Nádas und Platten von Gábor Gadó aus dem Regal nehmen und damit auf Autogrammjagd gehen
- Einmal Tony Lakatos Saxophon in Wuppertal hören
- Fernweh bekommen
Das Kulturamt Münster, der Literaturverein Münster, Katrin Schnieders und das Theater im Pumpenhaus, Cuba Cultur, die Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst Münster und die Deutsch-Ungarische Gesellschaft Münster haben für Münster ein Programm der Extraklasse entworfen:
Infos unter: www.muenster.de/stadt/kulturamt
Kulturamt
Stadthaus 1, Klemensstraße 10, 48143 Münster
E-Mail: kulturamt@stadt-muenster.de

