Gesellschaft Freunde der Künste

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bedeutende Persönlichkeiten der Neuen Musik

Salzburg Biennale: Hörgenuss für zeitgenössische Musik vom 3. bis 27. März 2011

Von 3. bis 27. März 2011 lädt die Salzburg Biennale zum zweiten Mal zum Hörgenuss für zeitgenössische Musik: Im Rahmen von 27 Veranstaltungen werden an 16 Tagen bedeutende Persönlichkeiten der Neuen Musik präsentiert. Die vier Programmlinien ZOOM, FOCUS, LICHTSPIELMUSIK und SZENENWECHSEL prägen mit ihrem jeweils spezifischen Profil das Festival 2011.

Unter dem Titel ZOOM werden Komponisten von internationalem Rang, doch höchst unterschiedlicher Provenienz, Persönlichkeit und ästhetischer Haltung, mit Aufführungen, Workshops und Podiumsgesprächen vorgestellt: Michael Gielen, Dieter Schnebel, Friedrich Cerha und Thomas Kessler.

Der zweite Schwerpunkt mit dem Titel FOCUS widmet sich der Königsdisziplin der Kammermusik: dem Streichquartett. Sieben international renommierte Ensembles laden in kompakten Konzerten zu einem spannungsreichen Parcours durch den Werkekanon von der Zweiten Wiener Schule bis zur Gegenwart ein. Mit dabei: das spanische Streichquartett Cuarteto Casals, das Pellegrini-Quartett, das Kuss Quartett, das Salzburger stadler quartett und das Pacifica Quartet, das an der amerikanischen Westküste beheimatet ist.

Unter dem Motto LICHTSPIELMUSIK richtet sich die Biennale 2011 auch an Cineasten: Durch die digitale Restaurierung der berühmten Filme der Stummfilmzeit wurde das Komponieren für den Film wieder zu einer ästhetischen Herausforderung. Auf dem Programm stehen unter anderem "Nosferatu", "Die Abenteuer des Prinzen Achmed" sowie "Metropolis" von Fritz Lang.

Der SZENENWECHSEL präsentiert Musiktheater und multimediale Projekte sowie Produktionen, die jenseits der klassischen Konzertsituation angesiedelt sind und einen ungewöhnlichen Zugang zu den Werken suchen: Konzertante Musik als Material für Inszenierungen, Instrumentalisten als musizierende Darsteller. Unter anderem mit dabei: Heiner Goebbels „Schwarz auf Weiß“ – ein Musiktheater mit Texten von Heiner Müller, Edgar Allan Poe und Maurice Blanchot, György Kurtág mit "Kafka-Fragmenten" – eine Stunde Musik für Stimme und Geige und "Klavier-Kosmos".

Hintergründe zur Biennale Salzburg
Seit dem Jahr 2009 bereichert die Salzburg Biennale als Festival für Neue Musik das Angebot zeitgenössischer Musik in Salzburg. Alle wesentlichen Salzburger Veranstalter dieser Musikgattung haben durch ihren Zusammenschluss eine gemeinsame Plattform des außergewöhnlichen Hörvergnügens geschaffen. Ziel der Biennale ist es, Salzburg als wichtigen Ort der Auseinandersetzung mit Neuer Musik im internationalen Format zu etablieren. Das Festival findet im Zwei-Jahres-Rhythmus an vier Wochenenden (Donnerstag bis Sonntag) im Frühling statt.


Ticktes:
Tickets ab 1. Oktober 2010 im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg
Theatergasse 2, 5020 Salzburg
Tel: +43 (0)662 87 31 54
Fax: +43 (0)662 87 44 54
E-mail: tickets@mozarteum.at
I. www.salzburgbiennale.at, www.mozarteum.at
Mo – Fr: 9 bis 18 Uhr, Sa: 9 bis 12.30 Uhr

 

TSG TOURISMUS SALZBURG GMBH
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