Ihren Klavierabend im März musste Hélène Grimaud krankheitsbedingt absagen, nun holt die französische Starpianistin ihren Auftritt beim Musikfestival „Heidelberger Frühling“ nach.
Am Sonntag, den 10. Oktober gastiert sie um 20 Uhr im großen Saal der Stadthalle mit Klaviersonaten von Wolfgang Amadeus Mozart, Alban Berg und Franz Liszt sowie den „Rumänischen Volkstänzen“ von Béla Bartók.
Wer Tickets für das damalige Konzert gekauft hatte, erlebte beim „Frühling“ – dank einer Sonderförderung von HeidelbergCement – die 21-jährige Alice Sara Ott als fulminante Einspringerin und kann nun mit demselben Ticket das Nachholkonzert hören.
Aber auch Kurzentschlossene haben noch Chancen auf einen Sitzplatz, denn der „Heidelberger Frühling“ verkauft einige zurückgegebene Karten weiter. An der Abendkasse gibt es ab 19 Uhr außerdem ein Kontingent von über 100 Stehplätzen zum Preis von 8 Euro.
1969 in Aix-en-Provence geboren, studierte Hélène Grimaud zunächst in Marseille und wechselte mit nur 13 Jahren an das renommierte Pariser Konservatorium.
Kurz nach ihrem Abschluss gewann sie den „Grand Prix du disque“ und gab nur zwei Jahre später ihr Debüt mit dem Orchestre de Paris unter Leitung von Daniel Barenboim. Damit war der Weg geebnet für ihre internationale Karriere, die sie seither auf alle wichtigen Konzertpodien der Welt geführt hat.
Die Restkarten für das Konzert gibt es nur direkt beim Heidelberger Frühling unter 06221 / 584 00 44 (Mo.-Fr. 9-18 Uhr).
Programm:
- Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Klaviersonate a-Moll KV 310
- Alban Berg (1885-1935): Klaviersonate op. 1
- Franz Liszt (1811-1886): Klaviersonate h-Moll
- Béla Bartók (1881-1945): Rumänische Volkstänze
Preise € 69,- | € 55,- | € 39,- | € 30,- | € 25,- | 19,- Stehplätze: € 8,-
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