Neben den Konzertabenden mit internationalen Solisten und Orchestern und dem „Forum junger Künstler“ mit der Elite des Klassiknachwuchses aus aller Welt gehören zu den Schwerpunkten des „Heidelberger Frühling“ 2010 das Heidelberger Atelier (26. – 28. März), das Streichquartettfest (9. - 11. April) und mit der Pianistin Ragna Schirmer erstmals ein „Artist in Residence“. Anlässlich des 200. Geburtstags von Frédéric Chopin stellen zudem zahlreiche Konzerte die Werke des Komponisten ins Zentrum.
Schließlich bietet festival+ ein umfangreiches Begleitprogramm aus Künstlergesprächen, Filmen, Konzerteinführungen Vorträgen und freitäglichen Abstechernin den Jazz. Und junge Musikfreunde ab 14 Jahren sind wieder eingeladen, das gesamte Festival als „Classic Scouts“ vor und hinter der Bühne zu begleiten.
Konzerte mit internationalen Künstlern und Orchestern Gleich mit dem Eröffnungskonzert beginnt der Reigen großer Namen beim „Heidelberger
Frühling“ 2010: Das City of Birmingham Symphony Orchestra und die Lettin
Baiba Skride interpretieren Schostakowitschs erstes Violinkonzert.
Am Pult steht ein Landsmann von Skride, der Shooting-Star Andris Nelsons. Bevor das Festival am 24. April traditionell mit dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg ausklingt, gibt es zahlreiche Gelegenheiten, die Weltelite der klassischen Musik in Heidelberg zu erleben.
Festival-Stammgast Thomas Hampson ist ebenso mit einem Liederabend zu Gast wie die charismatische afro-kanadische Sopranistin Measha Brueggergosman, die zusätzlich zu ihren Auftritten in der New Yorker Carnegie Hall und dem Verbier Festival seit kurzem auch eine eigene Fernsehsendung auf ARTE moderiert.
Gesangsfans sollten außerdem nicht die einmalige Gelegenheit verpassen, an zwei aufeinander folgenden Abenden einem ausgesuchten Ensemble von Vokalsolisten bei sämtlichen „Mehrstimmigen Gesängen mit Klavier“ von Franz Schubert zu lauschen, versiert begleitet von dem Pianisten Ulrich Eisenlohr.
Wie das „Who is Who?“ der Pianisten lesen sich die Namen der großen Tastenmeisterinnen und –meister, die der „Heidelberger Frühling“ für 2010 verpflichten konnte, unter anderem Hélène Grimaud, Grigory Sokolov, Ivo Pogorelich, Alfred Brendel (mit einem Vortrag) und natürlich die aktuelle Schirmer.
Ebenfalls gerade mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde der französische Pianist David Fray, der gemeinsam mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und zwei Bach-Klavierkonzerten zu Gast ist.
Während sich der 28-jährige Fray erst kürzlich, dafür aber umso beeindruckender einen Platz in der ersten Liga der Klassikszene erobert hat, gibt es einige ebenfalls relativ junge Künstler, die sich dort schon länger fest etabliert haben.
Zu ihnen gehört die argentinische Cellistin Sol Gabetta, die mit dem Kammerorchester Basel beim „Frühling“ gastiert, ebenso wie die georgische Geigerin Lisa Batiashvili, die mit dem Georgischen Kammerorchester nach Heidelberg kommt.
Auch der Percussionist Martin Grubinger, das Klaviertrio Viviane Hagner (Violine), Daniel Müller- Schott (Violoncello) und Jonathan Gilad (Klavier), das Vokalensemble Singer Pur und David Orlowsky sind in den fünf Festivalwochen beim „Frühling“ zu erleben.
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69117 Heidelberg) und in der Region
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Magdalena Tonner
Kommunikation & Marketing
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