„Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill in der Inszenierung von Schauspielleiterin Katharina Rupp am Theater Biel Solothurn gehört zu den zehn besten Inszenierungen im deutschsprachigen Raum der letzten zwölf Monate. Das Stück hatte Anfang September die Spielzeit 2011/12 in Solothurn eröffnet.
Die zehn Gewinner des Nachtkritik-Theatertreffens 2012sind aus 43 von Kritikern nominierten Inszenierungen ausgewählt worden. Zur „Dreigroschenoper“ heisst es in der Kritiker-Begründung: „Eine Aufführung mit musikantischem Drive und durchwegs überdurchschnittlichen Leistungen des Schauspielensembles.“
„Die Dreigroschenoper“ ist der einzige Gewinner aus der Schweiz. Aus Österreich wurden Goethes „Faust I & II“ der Salzburger Festspiele sowie Dostojewskijs „Der Spieler“ der Wiener Festwochen ausgezeichnet. Die weiteren sieben Preise gehen an Theater in Deutschland, darunter an das Staatsschauspiel Dresden, an das Staatstheater Stuttgart, an das Theater Bielefeld und an die Volksbühne Berlin.
Nachtkritik ist das führende Internetportal für Theaterkritik. Die Kritikerinnen und Kritiker des Portals hatten 43 Inszenierungen als die wichtigsten der letzten zwölf Monate an deutschen, österreichischen und Schweizer Theatern nominiert, aus der nun die zehn besten Inszenierungen ausgewählt wurden.
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Die Dreigroschenoper, Foto (c) Eduard Rieben
