Als „größte und schönste Hoffnung am internationalen Dirigentenhimmel“ bezeichnete „Der Tagesspiegel“ Andris Nelsons erst kürzlich. Und die ersten hohen Gipfel hat der gerade mal 32jährige Lette ja längst erklommen: Nachdem er mit 25 bereits die musikalische Leitung der Lettischen Staatsoper innehatte, ernannte ihn im Jahr 2007 das City of Birmingham Symphony Orchestra zu seinem Chef – jenes Ensemble also, das in den neunziger Jahren durch Simon Rattle in die erste Liga der Sinfonieorchester aufgestiegen war.
Mit dem CBSO, wie sich der Klangkörper kurz nennt, ist Nelsons auch am Dienstag, 18. Januar 2011 um 20 Uhr im Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen zu Gast. An seiner Seite hat er dabei einen weiteren jungen Künstler: Der ebenfalls aus Lettland stammende Pianist Vestard Shimkus spielt eines der beliebtesten Klavierkonzerte – das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 d-Moll, op. 30 von Sergej Rachmaninow. Außerdem erklingt Richard Strauss’Tondichtung, op. 40 „Ein Heldenleben“.
Gefördert von der Kulturstiftung Essen.
Karten (Preise (€): 15,-/20,-/35,-/50,-/65,-/75,-zzgl. VVK-Gebühr) und Infos unter T 02 01 81 22-200, T 01 80 59 59 598 (0,14 €/Min.) und www.philharmonie-essen.de.
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