Neues Design für den Newsletter des Cultural Contact Point Germany (CCP)
Ein Schwerpunkt der Tätigkeit des CCP als nationaler Kontaktstelle für das Kulturförderprogramm der EU liegt bei der individuellen Beratung von Antragstellern sowie dem Vermitteln der Förderkriterien im Kontext der europäischen Kulturpolitik in Seminaren und Workshops.
Die komplexe Materie wird zudem über eine umfangreiche Internetseite zugänglich gemacht, u.a. durch zahlreiche Beispiele geförderter Projekte. Aktuelle Informationen zur Kulturförderung der EU, zu weiteren kulturrelevanten Ausschreibungen und Terminen etc. erreichen über den CCP-Newsletter 5.250 Adressaten. Jetzt bekam der Newsletter ein neues, der CCP-Website angepasstes Design.
Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« seit 15 Monaten
Innerhalb ihres ersten Jahres hat sich die Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (KS EfBB) gut etabliert:
An die 50 Projektanträge wurden gesichtet, bevor die Träger sie nach Brüssel sandten, auf über 20 Veranstaltungen, die in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, den kommunalen Spitzenverbänden, mit kommunalen Europabüros und Europe Direct Infostellen durchgeführt werden konnten, stellten Christine Wingert-Beckmann bzw.
Monika Lühn das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« vor und erläuterten, was bei der Beantragung von Fördermitteln zu beachten ist. Der inzwischen vergriffene Prospekt der KS EfBB wurde nachgedruckt und bei dieser Gelegenheit das Logo ein wenig verändert. Den Prospekt können Sie zur Weitergabe an Dritte bei der KS EfBB bestellen.
[www.kontaktstelle-efbb.de]
Das Info-Portal »Europa fördert Kultur« verlinken
Wenn sich europäische Kulturprojekte thematisch, methodisch oder programmatisch an Schnittstellen zu Jugend, Bildung, Regionalentwicklung, Soziales oder anderen Politikfeldern bewegen, lohnt sich ein Blick in EU-Programme, die nicht ausdrücklich zur Förderung des kulturellen Lebens in Europa entwickelt wurden.
Seit über sechs Jahren betreut die Kulturpolitische Gesellschaft nun schon das Portal »Europa fördert Kultur«, ein Online-Nachschlagewerk, in dem über 40 EU-Programme vorgestellt werden, die auch für kulturelle Vorhaben nutzbar sind.
Mit einer kurzen Mail an die Projektleiterin Christine Wingert-Beckmann (wingert@kupoge.de) können Sie das Logo des Portals bestellen, um dieses Handwerkszeug über einen Link auf Ihrer Internetseite Ihrem Adressatenkreis zugänglich zu machen.
[www.europa-foerdert-kultur.info]
Europäischer Kongress in Dortmund
Shortcut Europe 2010: Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung
Die Kulturpolitische Gesellschaft organisiert den europäischen Kongress des Fonds Soziokultur »Shortcut Europe: Cultural Policies and Social Exclusion« vom 3. bis 5. Juni 2010 in Dortmund.
Mitveranstalter ist die Kulturstiftung des Bundes. Der Kongress versteht sich als Beitrag zum »Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung« der EU und diskutiert die Möglichkeiten, durch soziokulturelle Strategien und Arbeitsansätze mehr kulturelle Teilhabe zu erzeugen und der kulturellen Spaltung der Gesellschaft entgegenzuwirken.
ReferentInnen aus dem In- und Ausland werden Best-Practice-Beispiele vorstellen. Der Kongress ist ein offizielles Projekt der Europäischen Kulturhauptstadt Europas »RUHR.2010«. Ein Newsletter und die Kongresswebsite (www.shortcuteurope2010.eu) vermitteln regelmäßig Informationen zum Thema.
KuPoGe-Tagungskalender
Wer Tagungstermine zu kulturpolitisch relevanten Themen sucht, wird in erster Linie beim Tagungskalender auf www.kupoge.de/tagungen.html fündig. Die Auswertung und Zusammenstellung ist Teil des Kulturpolitischen Informationssystems (kis), welches das Institut für Kulturpolitik der
Kulturpolitischen Gesellschaft als Service betreibt.
Weitere Elemente des kis sind die kulturpolitische Bibliographie (www.kupoge.de/bibliografie.html) und die Chronik zur Kulturpolitik(www.kupoge.de/chronik.html). Unten stehend eine kleine Auswahl von Tagungen, an denen die
Kulturpolitische Gesellschaft mindestens kooperativ beteiligt ist
24. bis 25. Juni 2010 – Köln
Theater und Migration. Herausforderung und Auftrag für die Kulturgesellschaft
Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim • www.uni-hildesheim.de/de/kulturpolitik.htm
KuPoGe- Service für Europa
Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. ist vor allem eine bundesweite Vereinigung von über 1.400 Akteuren aus kulturellen Praxisfeldern und kulturpolitisch relevanten Institutionen und Gremien.
Seit ihrer Gründung hat sie jedoch auch die europäische Kulturpolitik im Blick gehabt und ihr Impulse gegeben. Mittlerweile verfügt sie über etablierte und nachhaltig wirkende Instrumente der Information, Beratung und Diskussion.
Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. hat bundesweit zirka 1.500 Mitglieder und repräsentiert als Personennetzwerk alle Ebenen kulturpolitischen Handelns.
Sie setzt sich seit über 30 Jahren für eine moderne und dezentral organisierte Kulturpolitik ein, die das Bürgerrecht Kultur beim Wort nimmt. Sie ist Trägerin des Instituts für Kulturpolitik und der Kontaktstelle Deutschland »Europa für
Bürgerinnen und Bürger« (Kontaktstelle EfBB) sowie (gemeinsam mit dem Deutschen Kulturrat) des Cultural Contact Points, der deutschen
Kontaktstelle für Kulturförderprogramme der EU.
Kulturpolitische Gesellschaft e.V. • Weberstr. 59a • 53113 Bonn • T 0228/20167-0 • F 0228/20167-33 • post@kupoge.de
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