In Sachen Nachhaltigkeit kann sich Osttirol den Luxus leisten, einfach auf seine natürlichen Gegebenheiten zu setzen.
Dabei berücksichtigt die österreichische Ferienregion seit je nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische sowie soziale Aspekte – unter anderem dank des ausgewogenen Verhältnisses zwischen Urlaubern und Einwohnern.
Zudem ist der respektvolle Umgang mit Umwelt und Lebensraum überall erlebbar.
Während etwa im Hochpustertal die bergbäuerliche Kultur mit regionalen Schätzen den Ton angibt, zählt das Defereggental zu den am dünnsten besiedelten Hochgebirgstälern der Alpen.
In den Lienzer Dolomiten gibt es noch Handwerksbetriebe, die anderswo längst ausgestorben sind. Und im Nationalpark Hohe Tauern führen Wildtier-Ranger durch Osttirols fragile Natur. Gastgeber mit dem Anspruch „bewusst nachhaltig!“ finden Achtsame im Film.
Weitere Tipps fürs gute Gewissen: Optimale Zugverbindungen ermöglichen die autofreie Anreise, das Haus-zu-Haus-Gepäckangebot erspart lästiges Kofferschleppen.
Mit dem Gratis-Ticket für Busse und (Berg-)Bahnen sowie E-Car oder Bike ist man vor Ort ebenso „grün“ unterwegs.
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Eine Almhütte, ein Marterl, unberührte Natur und Berge, soweit das Auge reicht: Im österreichischen Osttirol brauchen Liebhaber des Echten, Ursprünglichen nicht mehr zum Glücklichsein. © TVB Osttirol/Hannah Assil





