„Liebe ist alles“ ist eines der Lieder, mit denen die Gruppe Rosenstolz den Durchbruch geschafft hat. Pastoralreferentin Stephanie Rieth aus Mainz-Kastel stellt am Sonntag, 14. August, um 7.45 Uhr den Song zum Abschluss der Sommerreihe innerhalb der „hr1-Sonntagsgedanken“ vor.
Anna Neuenhofen und Peter Plate, die das erfolgreiche Berliner Pop-Duo bilden, haben keine romantische Liebesballade geschrieben, sondern ein kompromissloses Lied über die bedingungslose Liebe, analysiert Stephanie Rieth:
„Liebe als Urgefühl, zu dem man sich im Leben dann aber auch stellen muss.“ Folgerichtig heiße es im Refrain „Lass es Liebe sein“, meint die Pastoralreferentin: “Das ist eine Herausforderung für den Menschen – im Angesicht von Abschied und Tod, aber gerade auch im Alltag.“
Glaube, Liebe, Hoffnung sind die großen Themen in der Bibel, aber auch in der Popmusik. In Liedern wie „Love’s Divine“, „You‘ll Never Walk Alone“, „Walking In Memphis“ und - zum Abschluss - in „Liebe ist alles“ geht es um die Sinnsuche auf verschiedenen Lebenswegen.
In der diesjährigen Sommerreihe der „hr1-Sonntagsgedanken“ waren hessische Kirchenleute seit Ende Juni insgesamt acht Mal „Mit Popsongs auf Sinnsuche“. Die Lieder stammten zum Beispiel von Seal, Gerry & The Pacemakers und Marc Cohn.
Zum Nachhören gibt es die hr1-Sonntagsgedanken auch als Podcast unter www.hr1.de.
Pastoralreferentin Stephanie Rieth aus Mainz-Kastel
Foto: hr/privat

