Diese Tournée verspricht das viel beachtete Comeback des Jahres zu werden: Denn Stargeiger Maxim Vengerov ist nach einer langen Zwangspause wieder da – und nach Meinung von Kritikern „besser denn je“ ! Zusammen mit dem Polish Chamber Orchestra kommt Vengerov am 12. November in die Philharmonie Essen und eröffnet die neue Pro-Arte-Saison.
Konzert in Deutschland
Das Programm steht dann auch ganz im Zeichen des Weltklassegeigers: Mit den Violinkonzerten Nr. 3 und 5 von Wolfgang Amadeus Mozart, sowie einer Reihe hochvirtuoser Stücke für Violine und Orchester von Tschaikowsky. Unter den großen Geigern unserer Zeit ist Vengerov, der stark von Rostropowitsch und Barenboim geprägt wurde, einer der faszinierendsten und aufregendsten.
Konzert in Essen
Seine Aufnahmen der Violinkonzerte von Beethoven, Schostakowitsch und Prokofiev gehören schon jetzt zu den großen Aufnahmen der Schallplattengeschichte. Seine CDs wurden mit dem Grammy, mehreren Gramophone-Awards und dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet. Sein draufgängerisch-virtuoses, aber ebenso farbiges wie sensitives Spiel begeistert das Publikum in aller Welt. Eine Armverletzung im Jahr 2007 zwang Vengerov, das Geigenspiel aufzugeben und sich aufs Dirigieren zu konzentrieren. Nach mehrjähriger Pause ist der 38-jährige Vengerov nun wieder auf Tournee. Sein Konzert in Essen verspricht ein Highlight zu werden.
Dienstag, 12. November 2013
20 Uhr
Philharmonie Essen, Alfried-Krupp-Saal
Maxim Vengerov (Violine)
Polish Chamber Orchestra
Programm:
MOZART Violinkonzerte Nr. 3 & Nr. 5
TSCHAIKOWSKY Sérénade mélancolique, „Souvenir d'un lieu cher” & Valse-Scherzo für Violine und Orchester
Karten bei PRO ARTE unter Tel. 0800 – 633 66 22 bzw. www.pro-arte-konzerte.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Hannes Eberhardt
Konzert- und Festivalmanagement
Odeon Concerte
Schenkendorfstr. 9
93049 Regensburg
email: eberhardt@odeon-concerte.de
www.odeon-concerte.de


Maxim Vengerovs draufgängerisch-virtuoses, aber ebenso farbiges wie sensitives Spiel begeistert das Publikum in aller Welt. © Simon Fowler
Bild 2: Maxim Vengerov Quelle: Odeon Concerte