Unsere Gesellschaft besteht aus Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen. Partnerschaften entstehen, in denen unterschiedliche Werte und Weltanschauungen in ständiger Auseinandersetzung sind.
Was wird in den jeweiligen Kulturen als "normal" definiert? In wie weit kann die Abweichung von dieser "Normalität" akzeptiert oder toleriert werden?
Mar i Cel ist eine katalanische Geschichte, die von der Liebe zwischen einem muslimischen Jungen und einem christlichen Mädchen erzählt. Wie in allen Märchen wird diese Liebe idealisiert: sie läuft auf ein ewiges Happy-End hinaus oder den Tod als einzigen Ausweg einer unmöglichen Liebe. Was passiert aber in Wirklichkeit?
Ist der Abstand zwischen Märchen und Wirklichkeit wirklich so groß? Kann die Liebe alle kulturellen Unterschiede überbrücken? Wo sind ihre Grenzen? Welche Konflikte sind zu bewältigen, welche nicht? Berühren sich Meer und Himmel irgendwo am fernen Horizont oder bleiben sie für immer getrennt? Ein Mädchen fängt an, die Geschichte von Mar i Cel zu erleben...
Mit: Auguste Ball, Sebastian Brunner, Karin Falkinger, Rebecca Henkel, Miriam Hofmann, Tanja Jerković, Nadia Khan, Senem Soykök, Dilara Weidemeier
Projektleitung: Jaime Villalba
Eine FestSpielHaus-Produktion Eintritt: 8,- / 5,- erm.
FestSpielHaus
Quiddestr. 17
81735 München
fon 089/67 20 20
fax 089/63 73 450

