„Cherché, trouvé, perdu“ von Patrick Delcroix, Musik von Arvo Pärt
„Architecture of Silence“ von Edward Clug, Musik von Zbigniew Preisner und W.A. Mozart
Der Abend handelt von existenziellen menschlichen Grunderfahrungen wie Liebe, Trennung, Verlust und dem ewigen Reigen von Werden und Vergehen, von Geburt und Tod. Doch die Hoffnung, jene unauslöschliche Kraft des Lebens, öffnet dem Menschen stets neue Perspektiven auf sein Dasein in unserer Welt – eben „Lichtblicke“.
Der Franzose Patrick Delcroix, geprägt von seiner Arbeit für das Nederlands Dans Theater mit dessen Direktor Jiří Kylián und erfolgreicher Gastchoreograph an der Wiener Staatsoper, beim Basel Ballett, in Kapstadt und Südamerika, hat seinen Beitrag „Cherché, trouvé, perdu“ genannt, also „Gesucht, gefunden, verloren“. Er benutzt dazu Musik von Arvo Pärt, nämlich „Fratres“ und „Tabula rasa“. Der aus Rumänien gebürtige, in Slowenien als Direktor des Staatsballetts in Maribor wirkende Edward Clug zählt längst zu den meistbeachteten Choreographen, wie nicht zuletzt seine Arbeiten für das Stuttgarter Ballett, das Ochi International Ballet Nagoya, Japan, und das Portugiesische Nationalballett Lissabon zeigen.
Sein Werk „Architecture of Silence“, entstanden 2006 und nun überarbeitet, nutzt Musik aus Mozarts „Requiem“ und das „Requiem for My Friend“, das der Filmkomponist Zbigniew Preisner unter dem Eindruck des frühen Todes des polnischen Filmregisseurs Krzysztof Kieślowski schuf.
Besetzung
Musikalische Leitung Volker Perplies
Premiere am 13.2.2010
Weitere Aufführungen bis zum 11.7.2010
Kontakt
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Opernplatz 10
45128 Essen
Presse
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Links
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