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Exklusives Showcase am 30. September in Berlin

Lana Del Rey - Amerikas neue Stilikone erstmals in Deutschland - Glamour, Schmutz und das goldene Hollywood

Lana Del Rey weiß, was sie will. Die 24-jährige neue Stilikone zwischen dem Hollywood der Goldenen Ära, großen Barock-Popsongs und einer zeitgemäßen LoFi-Attitüde bezeichnet sich selbst als „Gangsta-Nancy-Sinatra“. Über YouTube hat sie mit einer einzigen Single, dem Cut-Up-Popsong „Video Games“, eine weltweite Fanschar gewonnen.

Schon schreiben große internationale Tageszeitungen wie ‚The Guardian’ oder die ‚New York Times’ hymnische Artikel über sie und stellen in Aussicht, dass ihr für Herbst angekündigtes, bislang noch unbetiteltes Debütalbum eine der aufregendsten Platten des Jahres zu werden verspricht.

Am 30. September kommt Lana Del Rey erstmals nach Deutschland, um im Rahmen eines exklusiven Showcase im Berliner Roten Salon ihre Pop-Pretiosen live vorzustellen.

Es ist für die in Lake Placid geborene Lizzy Grant, die sich seit ihrem ersten Moment als Solokünstlerin Lana Del Rey nennt, kein Gegensatz, zu ihren größten Einflüssen Brigitte Bardot und Britney Spears, Frank Sinatra und Kurt Cobain, Elvis und den Nachrichtendienst Twitter zu zählen.

Die Schönheit mit der Samtstimme surft durch die Jahrzehnte, Stile und Ästhetik-Epochen, als sei es das Natürlichste der Welt. In ihren Songs finden sich die geschmeidigen Streicher- und Bläser-Arrangements der alten Crooner-Schule ebenso wie kaputte Beats des Underground-HipHop.

Für dieses so mutige wie ungezwungene Verschmelzen der Bausteine fand die Musikszene bereits einen neuen Namen: Cut-Up-Pop.

Was genau das meint, zeigt sich im Video zu ihrer ersten über das Internet vertriebenen Single „*Video Games*“. Bilder wie Musik sind ein wüster Zusammenschnitt aus Videospielen und Elvis-Szenen, 50er-Jahre-Werbung und TV-Nachrichten der Gegenwart, Konzertschnipseln und schwarz-weißen Filmklassikern.

Dazu sieht man eine Sängerin, die stimmlich wie stilistisch im Sekundentakt zwischen der lasziven Femme Fatale und einer kindlich-naiven Lolita hin und her wechseln kann. Sie selbst beschreibt ihren Sound deutlich einfacher:

„Stell dir Nina Simone vor, wie sie einen Song von Cat Power zu der Produktion von Lil’ Wayne singt.“ Überhaupt verfolge ihr ganzes künstlerisches Tun nur ein Ziel: „Eine akustische Entsprechung zu einem Vincent Gallo-Film zu sein“.

Bereits als Teenager zeichnete sich ihr Talent ab. Mit elf leitete sie den lokalen Kirchenchor und begann, eigene Lieder zu komponieren. Über Stationen wie New York und London lernte sie erste prominente Förderer kennen, darunter etwa die schwedischen Rock-Helden Mando Diao, die sie als Gaststar zu ihrer ‚MTV Unplugged’-Show einluden.

In den vergangenen Monaten schrieb sie mit prominenten Songwritern wie Eg White (Adele, Duffy) oder Guy Chambers (Robbie Williams, Katie Melua) insgesamt 19 Stücke, von denen die besten im Herbst auf ihrem noch unbetitelten Debütalbum gebündelt werden. Wenn jenes erst einmal erschienen ist, dürfte es kein Halten mehr geben für Lana Del Rey.

Termine

30.09.2011Fr.Berlin / Roter Salon

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Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co.KG
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