Gesellschaft Freunde der Künste

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vom 26.03. – 24.09.2011 in stuttgart

Konzerte/Theater/Ausstellung in Stuttgart - LänderFestival Türkei - Eröffnung mit der Pianistin Meryem Natalie Akdenizli

Am Samstag, 26. März, beginnt das LänderFestival Türkei. Im gesamten Frühjahr und Sommer können die Besucherinnen und Besucher im TREFFPUNKT Rotebühlplatz und in ganz Stuttgart bei vielen Veranstaltungen die Türkei kennen lernen – und der Kultur und (Migrations-)Geschichte der Menschen, die bei uns leben, begegnen.

Eröffnet wird das Festival mit viel Musik am Samstag, 26. März, um 19 Uhr im Robert-Bosch-Saal des TREFFPUNKT Rotebühlplatz. Im Oktober 1961 unterzeichneten Deutschland und die Türkei ein Anwerbeabkommen, das deutschen Unternehmen erlaubte, die dringend benötigten Arbeitskräfte in der Türkei anzuwerben.

Aus Anlass des vor 50 Jahren unterzeichneten Vertrages widmet sich das LänderFestival im TREFFPUNKT Rotebühlplatz in diesem Jahr der Türkei.
Die Unterzeichnung des Anwerbeabkommens war ein historisches Ereignis von großer gesellschaftspolitischer Tragweite:

Die so genannten Gastarbeiter, die damals nach Deutschland kamen, leisteten nicht nur einen erheblichen Beitrag zum wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg, sie veränderten und bereicherten auch unsere Gesellschaft.

Das diesjährige LänderFestival wird daher weniger Kultur aus der Türkei „importieren“, als sich mit der Kultur und (Migrations-)Geschichte derjenigen Menschen beschäftigen, die in Deutschland leben.


Bereits seit mehr als zehn Jahren präsentiert der TREFFPUNKT Rotebühlplatz jährlich ein LänderFestival, bei dem Besucher Einblicke in das porträtierte Land gewinnen können. Das Festival, von der volkshochschule stuttgart veranstaltet, hinterfragt herrschende Klischees und gibt aktuellen Geschehnissen in Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Raum.


Die Schirmherrschaft des diesjährigen LänderFestivals haben Ministerpräsident Stefan Mappus und der türkische Generalkonsul in Stuttgart, M. Türker Arı, übernommen.

Eröffnung mit der Pianistin Meryem Natalie Akdenizli


Am Samstag, 26. März, um 19 Uhr wird das Festival im Robert-Bosch-Saal des TREFFPUNKT Rotebühlplatz eröffnet. Nach einem musikalischen Violinen-Intro von Dilara Yildiz sprechen zur Begrüßung die Direktorin der vhs stuttgart, Dagmar Mikasch-Köthner, Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und M. Türker Arı, Türkischer Generalkonsul in Stuttgart. Die Folkloretanzgruppe „Tayfa“
präsentiert Tänze vom Schwarzen Meer.


Anschließend führt die mehrfach ausgezeichnete Pianistin Meryem Natalie Akdenizli in einem Gesprächskonzert die Besucher „In 80 Minuten durch die Musikepochen“.

Meryem Natalie Akdenizli stammt aus Stuttgart und erhielt ihren ersten Klavierunterricht bei dem Pianisten Romuald Noll an der Stuttgarter Musikschule. Bereits im Alter von 15 Jahren debütierte sie in der Liederhalle Stuttgart.

Heute gibt sie jährlich weltweit über 40 Konzerte und ist im Rundfunk und
Fernsehen zu hören. Meryem Natalie Akdenizli wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen sowie Stipendien ausgezeichnet.

Sie konzertierte in vielen europäischen Ländern und den USA.
Als Kammermusikerin wird sie regelmäßig in verschiedenen Besetzungen engagiert.

Die von ihr eigens konzipierten Gesprächskonzerte erschließen den Zuhörern nicht nur wunderbare Klangerlebnisse, sondern vermitteln auch musikalische Zusammenhänge und Hintergründe.

Zur Eröffnung spielt Meryem Natalie Akdenizli Werke von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Claude Debussy und Janez Maticic.
Von „Goethes Faust“ bis zum Spaziergang durch das türkische Stuttgart.


Bis zum 24. September entfaltet sich für die die Besucherinnen und Besucher bei den verschiedensten Veranstaltungen das vielfältige Panorama türkischer Kultur in Deutschland – von Konzert bis Vortrag, von Tanz bis Ausstellung, von Moscheebesuch bis Stadtspaziergang, von Film bis Podiumsdiskussion.


Zu den Highlights im April zählt der Auftritt von „Limanja“. Bei ihrem Konzert am Samstag, 2. April, geht die junge Band eine faszinierende Verbindung von Rock und anatolischen Traditionen ein: Klänge aus tausendundeiner Nacht schmiegen sich an den modernen Sound der E-Gitarre und eröffnen neue
Gefilde des internationalen Dialogs.

Am Mittwoch, 6. April, bringt der Kölner Schauspieler Haydar Zorlu
in seinem Schauspielsolo „Goethes Faust“ eine mitreißende und kurzweilige Fassung der Tragödie auf die Bühne. Beeindruckend rasant wechselt er von einer Rolle in die nächste, spielt Faust, Mephisto, Gretchen und deren Nachbarin und „gibt selbst Gott mit sonorer Stimme eine theatrale Dramatik“ (Der
Westen, WAZ).


In dem Podiumsgespräch „Die Angst vor den Türken und der Türkei“ treten am Mittwoch, 20. April, zwei Journalisten, die eine besondere Beziehung zur Türkei haben, in einen Dialog über Land und Leute:


Canan Topçu, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, und Günter Seufert, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin.
Im Mai geht es weiter mit Tanz, Wirtschaft und Kabarett.

Der Tänzer Ziya Azazi hat seine ganz eigene Tanzsprache gefunden, indem er Elemente des traditionsreichen Sufi-Themas, des Tanzes der islamischen Mystiker, in zeitgenössische Choreografien einbindet.

Am Samstag, 14. Mai, dreht er sich in seinem Programm „Dervish in Progress“ in den berühmten Sufi-Röcken bei elektronischer Musik und schillerndem Lichtdesign. Beim Existenzgründertag am Samstag, 28. Mai, präsentieren sich türkische Unternehmer und Unternehmerinnen im Foyer des TREFFPUNKT Rotebühlplatz.

Verschiedenste Geschäftsbereiche von der der Unternehmensberatung bis hin zur Gastronomie werden vorgestellt. Einen Schwerpunkt der Veranstaltung bildet das Thema „Frauen als Existenzgründerinnen“. Am Abend nimmt Mussin Omurca die Besucher mit in den „Türkenhimmel“:

In seinem fünften Soloprogramm macht sich der Kabarettist daran, „vermeintliche Gegensätze zwischen Deutschen und Türken aufzuzeigen, um diese daraufhin mit Selbstironie und Brechstange zu demontieren“ (Flensburger Nachrichten).


Der Juli wartet mit weiteren Glanzlichtern auf. Zu einem Stadtspaziergang durch ihr „türkisches Stuttgart“ lädt am Samstag, 2. Juli, Muhterem Aras ein und beantwortet dabei u.a. die Frage, ob ihr Lieblingsrestaurant Kässpätzle oder Döner serviert. Ebenfalls am 2. Juli treten die berühmten „Tanzenden Derwische aus Konya“ zusammen mit einem Ensemble für klassische türkische Sufi-Musik
auf.


Der Abschluss des LänderFestivals Türkei wird am Samstag, 24. September, mit einem „RotebühlTag à la Turka“ gefeiert. Am Abend geben Mario Rispo & Band in „Mein Istanbul – Lieder der Sehnsucht“ eine deutsch-türkische Musikshow als Liebeserklärung an die Stadt Istanbul.


Das Programm wird vervollständigt durch Filme, Vorträge, Workshops, Kochkurse, ein Sprachencafé, Kinderprogramm und vieles mehr.


In enger Zusammenarbeit mit der Stuttgarter Musikschule, dem Treffpunkt Senior, der Mediothek, zahlreichen türkischen Vereinen in Stuttgart, Merhaba Stuttgart, der Türkischen Botschaft Berlin und dem Türkischen Generalkonsulat Stuttgart. Gefördert durch die Stadt Stuttgart.

Eröffnung


Samstag, 26.03.11, 19 Uhr, Robert-Bosch-Saal, Eintritt frei
Mit einem musikalisches Intro von Dilara Yildiz (Violine), der Tanzgruppe „Tayfa“ und einem Klavierkonzert mit Meryem Natalie Akdenizli.


Begrüßung: Dagmar Mikasch-Köthner, Direktorin vhs stuttgart
Grußworte: Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und M. Türker Arı, Generalkonsul am Türkischen
Generalkonsulat Stuttgart
In Zusammenarbeit mit der Stuttgart Musikschule, dem Türkischen Frauenverein e.V. und der Kultur- und
Sozialinitiative für Kinder und Jugendliche e.V.
Programmhighlights
Samstag, 02.04.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 12,- / 9,-
Konzert der mehrfach ausgezeichneten Band „Limanja“


„Die Poesie der Musik" und eine faszinierende Verbindung von Orient und Okzident. Die Saz holt die Klänge aus tausendundeiner Nacht und schmiegt sich an den modernen Sound der E-Gitarre. Verträumte Töne der Violine werden begleitet von einem funkigen Bass und schlagfertigen Drums.

Limanja vereint Kulturen und entführt ihre Zuhörer in neue Gefilde des internationalen Dialogs! Im April 2010 erschien das Debüt-Album der jungen Band aus dem Raum Stuttgart unter dem Titel „Yoldayiz - Auf dem Weg".

Im Oktober 2010 erhielten sie den Manfred Rommel Preis für ihre „kulturenverbindende" Musik. Aber die Reise geht weiter und führt über die Verleihung des Deutschen Rock und Pop Preises 2010 in Wiesbaden zur Südwest-Ausscheidung des bundesweiten Creole Wettbewerbs für Weltmusik im März 2011.

In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Türkischen Forum


Samstag, 09. April 2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 12,- / 9,- „Tango a la Turka”


Wer kennt schon türkischen Tango? Tatsächlich hat am Bosporus, wo seit jeher unzählige Kulturen miteinander verschmelzen, der Tango schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts seine Heimat gefunden. Ähnlich wie in der Hafenmetropole Buenos Aires wurde der Tango auch in Istanbul zum tief verwurzelten
Ausdruck immerwährender Sehnsucht.

Der Musiker und Komponist Muhittin Temel hat diesen Schatz wiederentdeckt und bringt die alten Lieder „entstaubt“ auf seiner Kanun zusammen mit türkischen und deutschen Musikern neu auf die Bühne. In Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Türkischen Forum


Freitag, 15.04.2011, 19 Uhr, Erdgeschoss, Eintritt frei


Vernissage der Ausstellung „Koffer voller Hoffnungen“ - 50 Jahre Migration aus der Türkei


Die letzten 50 Jahre türkischer Migration zeichnet der Stuttgarter Journalist und Fotograf Ali Carman in dieser Ausstellung anhand von Einzelschicksalen nach. Über die Jahre hat er zahlreiche Fotografien und persönliche Dokumente gesammelt. Aus dieser privaten Sammlung hat er für die Ausstellung Exponate
ausgewählt und zusammengestellt.


Dauer der Ausstellung: 17.03. - 01.05.2011


In Zusammenarbeit mit dem Freundschafts- und Solidaritätsverein Stuttgart DIDF e.V.

Samstag, 14.05.2011, 10-14 Uhr, EUR 18,- (Anmeldung erforderlich)

„Es gibt keinen Gott außer Gott“


Einführung in die Grundlagen des Islams und Besuch einer Moschee
Silvia Kuske, Islam- und Religionswissenschaftlerin, stellt die Geschichte des Islams sowie Inhalte des Korans vor und geht auf die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten, islamisches Recht und den politischen Islam ein.

Am Nachmittag gibt es die seltene Gelegenheit, eine Moschee von innen zu
besichtigen. Vom Imam erfahren die Teilnehmenden alles Wissenswerte über das religiöse Leben eines Moslems und über architektonische Elemente einer Moschee.


Samstag, 14.05.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 12,- / 9,-
Zeitgenössischer Tanz: „Ziya Azazi - Dervish in Progress“


Mittwoch, 18.05.2011, 18 Uhr, EUR 8,- (Anmeldung erforderlich)


Kulturgeschichte der Türkei - Zwischen Orient und Okzident


Die heutige türkische Kultur ist eine Verschmelzung verschiedener Kulturen. Die vielfältigen Wurzeln dieser Kultur stellt der Historiker und Orientalist, Matthias Hofmann, in seinem Vortrag vor.


Donnerstag, 26.05.2011, 20 Uhr, Theodor-Bäuerle-Saal, EUR 8,-


„Einzigartige Wunderwelt Kappadokiens - Im Zauberland der Feenkamine"
Dia-Vortrag von Eberhard Köhler zur Kultur- und Entstehungsgeschichte
Samstag, 28.05.2011, 11 – 19 Uhr, Foyer, Eintritt frei


Existenzgründertag „a la Turka“


Türkische Unternehmerinnen und Unternehmer stellen sich mit Workshops, Präsentationen und Infoständen vor. Für die deutsche Wirtschaft sind nicht nur die gegenseitigen Handelsbeziehungen mit der Türkei von Bedeutung. Die Zahl türkischer Unternehmer/innen in Deutschland wächst stetig, wodurch diese viele neue Arbeits- und Ausbildungsplätze schaffen.

Türkische Mitbürger/innen tragen deshalb wesentlich zur deutschen Wirtschaft bei und sind zudem überaus erfolgreich in Politik, Wissenschaft, Forschung und
Kunst.


Am Existenzgründertag präsentieren sich türkische Unternehmer/innen im Foyer des TREFFPUNKT Rotebühlplatz. Verschiedenste Geschäftsbereiche von der Unternehmensberatung bis zur Gastronomie werden vorgestellt. Einen Schwerpunkt dieser Veranstaltung bilden Frauen als Existenzgründerinnen.


Samstag, 28.05.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 12,- / 9,-


Kabarett: „Türkenhimmel" von und mit Mussin Omurca


„Die amerikanischen Wissenschaftler haben es bewiesen: Das biblische Paradies war in der Türkei! Und wer waren die zwei Bewohner des Paradieses? Adam und Eva! Ergo, sie waren Türken...“


Mit seinem ersten Soloprogramm „Tagebuch eines Skinheads in Istanbul“ landete Mussin Omurca gleich einen Volltreffer. Der Lohn: der „Deutsche Kabarett Sonderpreis“ 1998 und „Stern der Woche“ der
Münchner Abendzeitung. „Türkenhimmel" ist sein fünftes Soloprogramm.


Sonntag, 29.05.2011, 13 – 15 Uhr, Robert-Bosch-Saal, Eintritt frei


„Nazim Hikmet trifft Bertholt Brecht“


Lyrik-Lesewettbewerb mit musikalischer Begleitung Kinder- und Jugendliche zwischen zehn und 15 Jahren lesen Gedichte von Nazim Hikmet und Bertholt
Brecht.

Nazim Hikmet (1902-1963) ist einer der wichtigsten Vertreter der türkisch-modernen Lyrik und Dramatik. Er wird in der Türkei heute noch sehr verehrt. Eine Jury prämiert die besten Vorleser und Vorleserinnen.


In Zusammenarbeit mit dem Freundschafts- und Solidaritätsverein Stuttgart DIDF e.V.


Freitag, 06.05. – Donnerstag, 30.06.2011, Erdgeschoss


„Istanbul – Kars – Istanbul: Eine Reise mit dem Dogu-Express“


Eine Fotoausstellung von Banu Aksu 1928 Kilometer. Eine Zugreise als Zeitreise von der Metropole in die tiefe Provinz: 38,35 Stunden braucht der Dogu-Express von Istanbul nach Kars an die Grenze Armeniens - einmal quer durch die Türkei.

Das Geschehen auf den Bahnsteigen ist bestimmt von Menschen, die sich auf den Weg machen und stets etwas zurücklassen. Die drangvolle Enge im Zug kontrastiert mit der weiten, kargen Landschaft, die an den Fenstern vorüberzieht.


Banu Aksu hält die bewegenden Momente dieser Reise mit ihrer Kamera fest. Ihre Bilder erzählen von Abschied, Neuanfang und Sehnsucht nach der Heimat.
Samstag, 02.07.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 12,- / 9,-


„Die Tanzenden Derwische aus Konya“


Die Tanzenden Derwische von Konya genießen seit Jahrhunderten in der ganzen Welt höchste Anerkennung. Ihre Darbietung geht zurück auf eine alte Tradition, die der große islamische Mystiker, Philosoph und Dichter Mevlana Dschalal ad-Din ar-Rumi (1207–1273) begründete.

Rumi, der bedeutende und weltweit beachtete Bücher zu Themen wie Metaphysik, Religion, Ethik und Mystik verfasste, gründete in Konya, einer der ältesten und heute am dichtesten besiedelten Städte der Türkei, einen Sufi-
Orden, den Orden der Mevlevis.

Die Tanzenden Derwische aus Konya treten gemeinsam mit einem Ensemble für klassische türkische Sufi-Musik auf.


Samstag, 24.09.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 12,- / 9,-


Mario Rispo und Band: „Mein Istanbul – Lieder der Sehnsucht“


Eine deutsch-türkische Musikshow als Liebeserklärung an die Stadt Istanbul.
Fünf türkische Musiker, allesamt klassisch ausgebildet, eine Sängerin und eine Tänzerin, begleiten den Hamburger Sänger Mario Rispo auf seiner musikalischen Reise zwischen Orient und Okzident.


Als Deutscher mit italienischen Wurzeln, der türkisches Liedgut bestechend authentisch und voller Herzblut interpretiert, ist Mario Rispo einzigartig. Er verbindet in seiner einzigartigen Musikshow deutsche Conférence und türkische Musik.

Das Repertoire reicht von der klassischen türkischen Sanat-
Musik über traditionelle Lieder der Istanbuler Ballhäuser bis hin zu Balladen der modernen türkischen Musikszene.


Auswahl an Filmangeboten im Rahmen des LänderFestival Türkei


Mittwoch, 13.04.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 4,- / 3,50


„Die Fremde“
Deutschland 2008-2010
Regie: Feo Aladaq
Ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis 2010 (beste Hauptdarstellerin)
Mittwoch, 08.06.2011, 20 Uhr, Robert-Bosch-Saal, EUR 4,- / 3,50


„Crossing the bridge” – Sound of Istanbul
Deutschland 2005
Regie: Fatih Akın

i.A. Katrin Molnar

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

volkshochschule stuttgart

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