Gesellschaft Freunde der Künste

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Dieses Wochenende beim „Heidelberger Frühling“

Konzerte in Heidelberg - Duo-Abend mit Gautier Capuçon, Klaviermatinee in der Alten Aula und Maurice Steger auf dem Schloss - Am 2/3/4 April 2011

Bei drei Konzerten an zwei Tagen herrscht beim „Heidelberger Frühling“ auch am dritten Festivalwochenende kein Mangel an hochkarätigem Musikgenuss.

Am Samstag um 20 Uhr gibt es noch einmal den französischen Cellisten und ECHO-Klassik-Preisträger Gautier Capuçon in der Stadthalle zu hören, diesmal im Duo mit dem Pianisten Jérôme Ducros.

Neben Ludwig van Beethovens vielleicht schönster Cellosonate, der dritten in A-Dur op. 69, stehen Robert Schumanns „Fantasiestücke“ und Dmitri Schostakowitschs Cellosonate d-Moll op. 40 auf dem Programm.

Der Sonntag beginnt um 11 Uhr mit einer Klaviermatinee in der Alten Aula. In der Reihe „New Generation“ spielt die junge Russin Anna Vinnitskaya die Klaviersonate Nr. 3 f-Moll op. 5 von Johannes Brahms und anschließend das berühmte Werk „Bilder einer Ausstellung“ ihres Landsmannes Modest Mussorgski.

Karten für diese Matinee sind im Vorverkauf ausverkauft. An der Tageskasse gibt es ab 10 Uhr aber noch Restkarten für die Sitzplätze auf den Bänken in der Rundung hinter den Künstlern.

Bessere Chancen auf Karten gibt es am selben Tag beim Konzert des Blockflötisten Maurice Steger mit dem Barockensemble The English Concert um 19 Uhr im Königssaal des Schlosses. Zu hören gibt es unter anderem Arcangelo Corelli und Domenico Scarlatti.

Der „Heidelberger Frühling“ bietet auch an der Abendkasse noch Familientickets für dieses Konzert an:  Kinder in Begleitung von mindestens einem voll zahlenden Erwachsenen haben freien Eintritt.

Das macht diesen Abend zu einen guten Anlass, um Kindern zu zeigen, dass man der kleinen Holzröhre weit mehr als an ein schrill quietschendes „Alle meine Entchen“ entlocken kann.

Wichtiger Hinweis für Konzertbesucher: Aufgrund des derzeitigen Winterfahrplans kann man nicht mit der Bergbahn zum Konzert fahren. Parkplätze sind begrenzt auf dem Busparkplatz unterhalb des Schlosses vorhanden.

Parken ist zudem am Straßenrand oberhalb des Schlosses möglich (Schloß-Wolfsbrunnenweg). Auch im Bergbahn-Parkhaus kann man parken. Von dort muss man jedoch bergauf zu Fuß über den Kurzen Buckel zum Schloss hinauf laufen.

PS: Bergbahn fährt am Sonntagabend nicht 

 

Pressekontakt:

Karsten Füllhaase

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