Im Land Sinfonien ist manches anders. Hier unterhält man sich nicht mit schnöden Worten, sondern mit Tönen! Der Meister der Töne ist Naftule (alias Helmut Eisel), denn er kann auf seiner Klarinette jede Menge spannende Geschichten erzählen. Singen kann er übrigens auch, und zusammen mit seinem Begleiter Pino und der wunderbaren orchestralen Unterstützung der Deutschen Radio Philharmonie nimmt er Kinder und Erwachsene mit auf eine ganz besondere Reise.
In fremden Ländern kann man sooo viel falsch machen! Deshalb stolpern Naftule und sein sinfonischer Dolmetscher Pino von einem Abenteuer ins nächste. Immer wieder müssen sie sich ganz schnell aus dem Staub machen. Zum Glück aber haben sie dafür ihren Zauberteppich - und der fliegt mit den Liedern, die alle Kinder gemeinsam singen!
Familienkonzert in Saarbrücken und Kaiserslautern
Das Familienkonzert "Naftule und die Reise nach Jerusalem" ist für junge Musikfans (ab ca. 5 Jahren) ein ebensolcher Spaß wie für alle junggebliebenen (Alter nach oben offen). Ich selbst bin übrigens als Erzähler Pino auch mit von der Partie, außerdem der tolle junge Dirigent Alexander Mezyn am Pult des Orchesters. Und wenn ihr live erleben möchtet, wie die Geschichte ausgeht, dann kommt unbedingt zu uns ins Familienkonzert!
Hier die Termine:
Freitag, 16. Dezember, 17 Uhr im SWR Studio, Emmerich-Smola-Saal in KAISERSLAUTERN
Tickets im SWR Studio Kaiserslautern | Tel. 0631 / 36228 395 53
Sonntag, 18. Dezember, 10 und 12 Uhr im Großen Sendesaal, Funkhaus am Halberg in SAARBRÜCKEN
Tickets im SR-Shop im Musikhaus Knopp | Tel. 0681 / 9880 880
oder über den folgenden Link:
www.drp-orchester.de/drp/tickets/proticket100.html
Die Konzerte dauern etwa eine Stunde.
Das Saarbrücker Konzert am 18.12., 12 Uhr wird übrigens auch live auf SR 2 Kultur Radio übertragen und ist ab 19.12. sieben Tage lang unter www.sr2.de in der Mediathek nachzuerleben. Keine Frage natürlich, dass das Erlebnis im Konzertsaal über alles geht!


Der Meister der Töne ist Naftule alias Helmut Eisel, denn er kann auf seiner Klarinette jede Menge spannende Geschichten erzählen. Helmut Eisel Fotografin: Astrid Karger