Dem Sextett The Head And The Heart aus Seattle ist durch unzählige Live-Auftritte, in Deutschland u. a. im Vorprogramm von Death Cab For Cutie und The Low Anthem, persönliche CD-Verkäufe am Merchandise-Stand, Mund-zu-Mund-Propaganda und die nötige Prise Glück gelungen, eine beachtliche Fan-Schar zu gewinnen.
So fand ihr selbstbetiteltes Debütalbum 2011 endlich den Weg nach Deutschland. Am 18. Oktober veröffentlichten The Head And The Heart ihr sehnsüchtig erwartetes Zweitlingswerk „Let’s Be Still“. Nach einem umjubelten Gig Mitte Oktober in Berlin kehren sie für vier Shows in Hamburg, Berlin, München und Köln im Februar nach Deutschland zurück.
Vor nicht allzu langer Zeit, genauer gesagt im Sommer 2009, fanden sich Josiah Johnson (Gesang) und Jonathan Russel (Gitarre, Gesang) zusammen, gründeten The Head And The Heart und holten sich kurz darauf noch Kenny Hensley (Keyboard), Charity Rose Thielen (Violine, Gesang), Tyler Williams (Schlagzeug) und Chris Zasche (Bass) mit ins Boot.
Konzerte in Deutschland
Die sechs jungen Musiker begannen an der Basis, spielten auf den Straßen Seattles, wo sie die sonst immer nur hektisch vorbeihuschenden Fußgänger mit ihrer unverkennbaren Mischung aus melancholischem Americana und lebendigem Pop zum Innehalten und Zuhören bewegen konnten. Ihre grenzenlose Energie sorgte dafür, dass ihr Debütalbum zu einem der bestverkauften ihres in Seattle ansässigen Labels Sub Pop wurde. Bis heute konnten gut 280.000 Exemplare davon allein in den USA an Mann und Frau gebracht werden. So schafften The Head And The Heart innerhalb weniger Monate den Sprung vom Straßenrand in ausverkaufte Hallen wie dem Fillmore in San Francisco, dem Paramount Theatre in Seattle oder dem Terminal 5 in New York.
Aus diesen Auftritten schöpfte die Band enorme Kraft für die kommenden Aufgaben: „Wir haben durch die fantastische Anhängerschaft auf jeden Fall an Selbstvertrauen gewonnen und man beginnt automatisch, mehr an sich selbst zu glauben“, so Jonathan Russel. Doch nicht nur auf den Konzertbühnen überzeugten sie, sondern auch in allen namhaften Late Night Shows der USA: Bei ‚Conan‘, ‚Jimmy Kimmel Live‘, ‚Late Night with Jimmy Fallon‘ und ‚Late Show with David Letterman‘ wickelten sie die Zuschauer mit ihrem dreistimmigen Gesang und der ausgefeilten Harmonie- und Melodieverliebtheit problemlos um den Finger.
Langsam, aber sicher formten sich erste Ideen für das zweite Album – durchtränkt und inspiriert von den vielfältigen Erfahrungen, die sie auf den Reisen kreuz und quer über den Globus gesammelt hatten. So erscheint „Let’s Be Still“ (2013) wie die Momentaufnahme einer Band, die vor vier Jahren einfach noch nicht existierte, was man sich bei dem homogenen Sound jedoch überhaupt nicht vorstellen kann. Aufgenommen wurde das Album im Studio Litho in Seattle und Unterstützung erfuhren The Head And The Heart dabei durch Shawn Simmons, der bereits an früheren Aufnahmen beteiligt war. Anschließend durchquerten sie die USA, um die neuen Songs in Connecticut von Peter Katis mischen zu lassen, der bereits mit Bands wie The National, Interpol und The Swell Season zusammengearbeitet hatte. Beste Voraussetzungen also, um an den Erfolgen des Erstlings anzuknüpfen und weiterhin die Welt mit ihrem bittersüßen Folk zu verwöhnen.
Marek Lieberberg presents
The Head And The Heart
Di. 25.02.14 Hamburg Knust
Mi. 26.02.14 Berlin Kesselhaus
Do. 27.02.14 München Strom
Fr. 28.02.14 Köln Kulturkirche
Allgemeiner Vorverkaufsstart: Fr., 13.12.2013, 10:00 Uhr
Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00
(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)
Veranstalter-Webseite:
www.mlk.com
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The Head and the Heart verwöhnen die Welt mit ihrem bittersüßen Folk. Quelle: MLK