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Konzerte im Mai in Hamburg, Berlin, Köln und Münster

Konzert Rock/Pop: Mayday Parade sind jung, frisch, geladen - Die US-Emorocker erstmals live in Deutschland - Mit zweitem Album „Anywhere But Here“ im Gepäck

Hinter Mayday Parade verbirgt sich eine der interessantesten jungen Rock-Formationen der USA. Das Quintett aus Tallahassee/Florida bedient eine vorzugsweise junge Hörerschicht mit genau der Sorte Emorock, die den Sound des Moments trifft, und würzt ihn mit je einer Prise Punk und Pop.

Mit ihrem zweiten Album „Anywhere But Here“ stürmten Mayday Parade 2009 erstmals in die Top 40 der US-Billboard Charts und sind seither fast ohne Unterlass auf Tour.

Nachdem sie sich bei ihrem ersten Europa-Besuch im letzten Jahr zunächst auf England konzentrierten, kommen sie im Mai nun erstmals für vier Konzerte in Hamburg, Berlin, Köln und Münster nach Deutschland.

Einen breiten Sound und dicke Gitarrenwände konnten Mayday Parade bereits 2006 aufweisen, als sie sich aus den Ruinen der Lokalmatadoren Kid Named Chicago und Defining Moment zusammenfanden. Alle Mitglieder hatten trotz ihrer Jugend bereits Banderfahrung gesammelt.

Zudem verfügten sie über drei gut harmonierende Gitarristen sowie drei Songwriter, sodass die Songs fast wie von selbst flossen.

Und so gingen Sänger/Keyboarder Derek Sanders, Bassist Jeremy Lenzo, Drummer Jake Bundrick sowie die Gitarristen Jason Lancaster, Alex Garcia und Brooks Betts nur wenige Monate nach Bandgründung ins Studio.

Die dabei entstandene EP „Tales Told By Dead Friends“ verhalf Mayday Parade zu ihrem ersten Plattenvertrag. 2008 erschien ihr Debütalbum „A Lesson In Romantics“, das innerhalb der Emocore- und Skater-Szene Achtungserfolge erzielte und sich ohne jede Werbung und Promotion 140.000 Mal verkaufte.

Die Qualität ihrer drückenden, mitreißenden Emocore-Songs hatte sich wie ein Lauffeuer herumgesprochen.

Gleich nach Veröffentlichung des Albums verließ Jason Lancaster die Band und gründete Go Radio. Dies veränderte den Sound von Mayday Parade auch deshalb, weil Lancaster der Haupt-Songwriter gewesen war.

Der Nachfolger „Anywhere But Here“ geriet daher melodiöser und weniger aggressiv und schaffte es bis auf Platz 31 der US-Charts. Zahlreiche Tourneen vergrößerten ihren Erfolg noch.

Bei ihrer ersten Live-Stippvisite in England zeigte sich, dass auch junge europäische Rockmusik-Fans der Musik von Mayday Parade unmittelbar verfallen können.

So werden auch ihre ersten Deutschland-Konzerte im Frühjahr mit Spannung erwartet. Frisch veröffentlicht ist dann „Valdosta“, ihre erste Akustik-EP, die im März erscheint. Das dritte Album wurde für den Sommer angekündigt. Man darf bei den Mai-Shows also auch auf bisher ungehörtes Material hoffen.

Termine

09.05.2011Mo.Hamburg / Grünspan
10.05.2011Di.Berlin / Magnet Special Guest: We Are The Ocean
11.05.2011Mi.Köln / Underground
12.05.2011Do.Münster / Sputnik Halle

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Karim Muna

Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co.KG
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