Am Samstag, 9. April, rockt ganz Frankfurt. Von 20 Uhr an gehen in zwanzig Locations fünfzig Acts und Partys über die Bühne. Tickets zu 12 Euro für alle Veranstaltungen und die Shuttle-Busse gibt es an allen Vorverkaufsstellen und beim hr-Ticketcenter, Tel. 069-155-2000.
Eine Broschüre zur Mega-Party liegt in Frankfurt aus und kann unter www.hr3.de vom 10. März an heruntergeladen werden. Für die Daheimgebliebenen gibt es die Sondersendung zu hr3@night live im Radio.
Einige Highlights:
Laith Al-Deen
Seit über zehn Jahren zählt Laith Al-Deen zur ersten Riege des deutschen Soul. Sein Nachname bedeutet "der kleine Herr“. Er hat einen Migrationshintergrund (Mutter Deutsche, Vater Iraner) und setzt sich für die Anerkennung der deutschen Sprache in der Pop-Musik ein.
Nach sechs Alben hat Laith Bilanz gezogen – und sich musikalisch neu orientiert. Im Frühjahr erscheint sein neues Album. Das präsentiert er bei hr3@night zusammen mit der hr-Bigband in einem extra für dieses Konzert komponierten Sound. Aber seine großen Hits gibt es natürlich auch zu hören.
Philipp Poisel
Philipp Poisel begeistert mit seinen gefühlvollen deutschsprachigen Texten, und sein französisch klingender Nachname setzt dem noch ein Tüpfelchen Romantik auf. Er wollte eigentlich Realschullehrer für Musik, Kunst und Englisch werden, wenn ihm nicht ein Plattenvertrag auf Herbert Grönemeyers Label Grönland dazwischen gekommen wäre.
Neben seinen großen Hits wie "Wo fängt dein Himmel an“ oder "Mit jedem deiner Fehler“ präsentiert Philipp Poisel bei hr3@night auch viele Songs seines aktuellen Albums „Bis nach Toulouse“.
Gentleman
Tilmann Otto – Gentleman – ist Deutschlands unermüdlicher Botschafter in Sachen Reggae. Er war einer der Ersten, der bewiesen hat, dass man nicht aus Kingston, Jamaika, kommen muss, um die Dancehall zum Kochen zu bringen. Sein Album "Diversity“, das 2010 erschien, landete sofort auf Platz eins der deutschen Charts, die Singles "To The Top“ und "It No Pretty“ wanderten geradewegs in die Top 20. Seine Live-Auftritte gelten nicht nur bei seinen Fans als legendär.
Christian Durstewitz
Als Christian Durstewitz im Halbfinale von "Unser Star für Oslo" als Drittplatzierter ausschied, war zwar noch nicht klar, dass Lena den Titel nach Hause holen würde, wohl aber, dass von "Dursti“ bestimmt noch was kommen würde.
Wer mit selbstkomponierten Songs derart gut ankommt, offensichtlich so viel Musik im Blut hat und so eine Type ist, den kann man doch nicht einfach wieder in den heimischen Keller ziehen lassen und ihn der kreativen Nacht überlassen. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er mit "Let Me Sing“ sein erstes Album.
Redaktion: sare

