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Im April live in Berlin, Köln und Hamburg

Konzert Rock Pop - Auslese aus 15 Jahren The Soundtrack of Our Lives Tournee zum „Best of”-Album „Golden Greats No. 1”

The Soundtrack of Our Lives gehören optisch, klanglich und in ihrer gesamten Außenwirkung zu den ungewöhnlichsten Rockkünstlern der Gegenwart. Das schwedische Sextett folgt ausschließlich seinem Bauchgefühl, seiner persönlichen künstlerischen Vision.

Auf diese Weise schufen The Soundtrack of Our Lives nicht nur einige der heißblütigsten Alben der skandinavischen Rockgeschichte, sondern erlangten eine internationale Akzeptanz, die Fans weltweit zu einem inneren Zirkel der ‚musikalisch Erleuchteten’ zusammenschweißt.

Mit jedem ihrer sechs Studioalben erweiterten sie ihren Soundkosmos und wurden hierfür mit zahlreichen Musikpreisen bis hin zur Grammy-Nominierung geehrt. Kürzlich erschien das erste „Best of“-Album „Golden Greats No. 1“, für das The Soundtrack of Our Lives ihre besten Songs aus 15 Jahren behutsam neu bearbeiteten.

Im Zuge der Veröffentlichung kommen die Schweden in der Zeit zwischen dem 19. und 27. April für drei Konzerte nach Berlin, Köln und Hamburg.

Bereits vor Gründung von The Soundtrack of Our Lives im Jahr 1995, gehörten die beiden Köpfe, Sänger Ebbot Lundberg und Gitarrist Ian Person, zu den bekanntesten Rockmusikern Schwedens. Ihre frühere Band Union Carbide Productions galt in ganz Europa als „Sweden’s Most Exciting Rock Machine“.

Während der Suche nach geeigneten Mitstreitern entstand das erste Album „Welcome To The Infant Freebase“, das in ihrer Heimat auf große Beachtung stieß. 1997 waren sie komplett und sind in dieser Besetzung bis heute aktiv.

Neben Lundberg und Person kamen Drummer Fredrik Sandsten, Bassist Kalle Gustafsson Jerneholm, der zweite Gitarrist Mattias Bärjed sowie Keyboarder und Arrangeur Martin Hederos hinzu.

Jedes neue Album steigerte ihre internationale Popularität. 2001 schafften sie mit „Behind The Music“ den Sprung in die USA, wo das Werk für einen Grammy nominiert wurde. Spätestens seit einer gemeinsamen Nordamerika-Tour mit Oasis im Jahr 2003, sind sie auch dort eine feste Größe.

Die Einzigartigkeit von The Soundtrack of Our Lives begründet sich in der Vielzahl ihrer Einflüsse und Darstellungsformen. Frontmann Ebbot Lundberg, schon optisch eine kuriose Mischung aus Hippie und Punkrocker, der zumeist in langen, wallenden Roben auftritt, geriert sich wie ein Guru, der das Publikum zu kollektiven Aktionen wie Hinlegen, Schreien oder Hüpfen animiert.

Dazu liefert die Band einen höchst spannenden, facettenreichen Sound zwischen Psychedelic und Space Rock, 60s-Pop und Rock’n’Roll-Attacken.

Ein weiterer Beleg für ihre Ausnahmestellung war 2008 das Doppelalbum „Communion“: 24 lustvoll herausgespielte, stilistisch raumgreifende Songs voller Leidenschaft und Hingabe, die sich jeder Kategorisierung entziehen und von einer Band berichten, die wie eine unmissverständliche Einheit ihren Stilen und Werten treu bleibt.

Ende letzten Jahres veröffentlichten The Soundtrack of Our Lives das „Best of“-Album „Golden Greats No. 1“ mit neuen Abmischungen ihrer Klassiker. Parallel arbeiten sie an einem Sequel zu ihrem vierten Album „Origin Vol. 1“.

Das schlicht „Vol. 2“ betitelte Werk soll noch vor dem Sommer erscheinen. Erste Songs hieraus dürften die deutschen Fans auf der anstehenden Tournee zu hören bekommen, die ein so wildes wie spannendes Ereignis mit mancher Überraschung zu sein verspricht.

Termine

19.04.2011Di.Berlin / Festsaal Kreuzberg
26.04.2011Di.Köln / Luxor
27.04.2011Mi.Hamburg / Uebel & Gefährlich

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Karim Muna

Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co.KG
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