Mit ihrem ergreifenden Violinspiel verzaubert sie regelmäßig das Publikum: Anne-Sophie Mutter ist am Donnerstag, 26. Januar 2012, um 20:00 Uhr in der Philharmonie Essen zu Gast. Gemeinsam mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR spielt sie neben dem ersten Violinkonzert g-Moll, op. 26 von Max Bruch das Werk „Time Machines“ von Sebastian Currier.
Die Leitung hat Michael Francis. Darüber hinaus stehen Aaron Coplands Orchestersuite „Appalachian Spring“ sowie Felix Mendelssohn Bartholdys Konzertouvertüre „Die Hebriden“ auf dem Programm.
Erst im vergangenen Jahr brachte Anne-Sophie Mutter „Time Machines“ mit dem New York Philharmonic zur Uraufführung. Der Komponist selbst sagt über die Besetzung des Soloparts mit der prominenten Geigenvirtuosin: „Ich liebe es, wie Anne-Sophie spielt; so wunderschön und nach wie vor so unaffektiert.
Und ganz besonders bewundere ich ihre Phrasierungen. Selbst wenn ich das Konzert nicht für sie geschrieben hätte, so hätte ich während der Komposition trotzdem ihre Art zu spielen im Kopf gehabt.“ Diesem Werk gegenüber stellt Anne-Sophie Mutter das zutiefst romantische Violinkonzert von Max Bruch, das sie bereits als 17-Jährige unter der Leitung ihres Mentors Herbert von Karajan auf Schallplatte eingespielt hat.
am Donnerstag, 26. Januar 2012, um 20:00 Uhr
Restkarten (Preise (€): 17,-/35,-/55,-/75,-/95,-/115,- zzgl. Systemgebühr) unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.
Christoph Dittmann
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