Als Felix Mendelssohn Bartholdy 1829 mit einem Freund eine Reise ins schottische Hochland unternahm, war er so fasziniert, dass er nicht nur die Symphonie Nr. 3, die sogenannte „Schottische“ komponierte, sondern auch zu den ersten 21 Takten der Ouvertüre „Die Hebriden“ inspiriert wurde. Beide Werke erklingen beim 3. Akademiekonzert unter der Leitung von Christopher Hogwood.
Ebenfalls auf dem Programm steht Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert für Viola und Orchester A-Dur, also die Fassung für Viola des berühmten Klarinettenkonzerts KV 622. Als Solist ist erstmals Antoine Tamestit zu Gast an der Bayerischen Staatsoper.
Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Viola und Orchester A-Dur
(nach dem Klarinettenkonzert KV 622)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56
Besetzungen
Musikalische Leitung Christopher Hogwood
Viola Antoine Tamestit
Bayerisches Staatsorchester
3. Akademiekonzert
Mo 17.12.2012, 20 Uhr
Di 18.12.2012, 20 Uhr
Nationaltheater
Bayerische Staatsoper
Max-Joseph-Platz 2
D-80539 München
presse@staatsoper.de
http://www.bayerische.staatsoper.de


Christopher Hogwood © Marco Borggreve