Die Konzertsaison in der Spielzeit 2010/2011 des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin verspricht spannend zu werden. Gil Shaham spielt mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Violinkonzerte aus den Jahren kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, es gibt Lieder und Sinfonien von Franz Schubert, Haydn und Mozart, Jörg Widmann und Unsuk Chin bilden den Auftakt für eine Reihe der Neuen Musik, es gibt einen Abend mit Herbert Feuerstein und vieles mehr.
Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin mit Gil Shaham
Gil Shaham, der in der Saison 2010/11 mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auftritt, kennt keine Berührungsängste, wenn es um gute Musik geht. Gil Shaham fühlt sich als Romantiker und gibt das offen zu. Das betrifft vor allem seinen unnachahmlichen Stil, den man mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin kennen lernen kann: rund, schön, geschmackvoll, gar nicht asketisch oder schrill. Er weicht hiermit keiner Epoche aus.
Neue Musik im Gespräch mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Musikmachen ist eine lebendige Angelegenheit, kein museales Ritual, wie man bei den Tagen der Neuen Musik mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin erleben kann. Das hat mit der Entstehungszeit der Werke nichts zu tun. Dennoch bietet gerade die Musik unserer Tage die verlockende Chance, lebendige Musik ganz wörtlich zu nehmen. Der Dirigent Gerd Albrecht und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin ergreifen diesbezüglich gemeinsam die Initiative.
Startschuss für Wagner vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Mit Richard Wagners Oper „Der fliegende Holländer“ beginnen das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Marek Janowski im Herbst 2010 ihren großen konzertanten Wagnerzyklus mit den zehn wichtigen Bühnenwerken. Eine internationale Wagner-Sängerelite, unter anderem Matti Salminen, Nina Stemme, Albert Dohmen und Stephen Gould, werden mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin auftreten.
Preise: ab 26

