Gesellschaft Freunde der Künste

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„Monty Pythons der Blasmusik“

Konzert Klassik: Mnozil Brass - Spielfreudiger Geburtstag am 13. & 14. Februar im Wiener Konzerthaus

„Wer leise spielt, hat schon verloren!“ Seit 20 Jahren ist die Blechbläser-Musikkabarett-Formation Mnozil Brass diesem Motto treu. So wird selbstverständlich auch das Geburtstagsfest, das im Großen Saal des Wiener Konzerthauses am 13. und 14. Februar begangen wird, von Spielfreude und Volumen geprägt sein. Und wer Mnozil Brass kennt, weiß, dass sich dies mit höchster musikalischer Qualität keinesfalls widerspricht.

 

Im Wiener Konzerthaus wird gleich an zwei Tagen gefeiert: Bereits am 13. Februar gibt es im Großen Saal ein festliches Jubelkonzert: Beim „Best of 20 Years“ werden Thomas Gansch, Roman Rindberger, Robert Rother, Leonard Paul, Gerhard Füßl, Zoltan Kiss und Wilfried Brandstötter unter Beweis stellen, warum sie „Monty Pythons der Blasmusik“ genannt werden und wie sie virtuoses Spiel mit Komödiantentum vereinen.

 

Am 14. Februar lädt Mnozil Brass zur „Ultimate Birthday Show“ – und fährt dabei auch mit Freunden des Ensembles auf, darunter Sebastian Fuchsberger, Wolfgang Puschnig und Trompeter-Legende James Morrison. Auf dem Programm steht lustvolles musikalisches Mäandern durch die Genres und durch 20 Jahre Geschichte eines Ensembles, das 1992 bei einer Session im Gasthaus Josef Mnozil in Wien aus der Taufe gehoben wurde, 1993 erstmals außerhalb des Gasthauses auftrat und sich mittlerweile so nachhaltig im Konzertbetrieb etabliert hat, dass es mehr als 120 Konzerte pro Jahr weltweit gibt.


"Wir freuen uns sehr, dass Mnozil Brass bei uns Geburtstag feiert, es wird ein großes Fest über zwei Tage", sagt Bernhard Kerres, Intendant des Wiener Konzerthauses. "Thomas Gansch ist außerdem ein ganz wichtiger Bestandteil unseres Saisonprogramms."

 

Die Geburtstagsfeste sind auch Teil der Zyklen „Gansch anders“ und „Gansch anders – nochmals anders“. Thomas Gansch steht in der 100. Saison des Wiener Konzerthauses im Mittelpunkt von zwei eigenen Abo-Reihen, die den unkonventionellen Trompeter, Arrangeur und Entertainer an je drei bzw. vier Abenden präsentieren. „Does humour belong to music?“, fragt er dabei.

 

Gansch, der sich von der Klassik ab- und dem Jazz zuwandte und der seine Konzerte oft mit einer starken Prise Humor würzt, spielte dabei schon mit seinem Weggefährten und Bruder im Geiste, dem Bassisten Georg Breinschmid, am 20. Dezember und 21. Dezember ein „Konzert zum Weltuntergang“. Auf die Geburtstagskonzerte von Mnozil Brass folgt am 2. April 2013 Ganschs Herzensprojekt, ein Abend mit Musik des Trompeters, Komponisten und Bandleaders Don Ellis. Ganschs eigene Kleinformation – die sich aus Mitgliedern des Vienna Art Orchestras formte, dessen Mitglied Gansch über acht Jahre war – Gansch&Roses bietet am 24./25. Juni 2013 anlässlich des Wagner-Jahres „Nibelungs ring ding a ding“, eine amüsante Beschäftigung mit dem Operntitanen, zu der illustre Gäste eingeladen werden.

 

 

Program

Gansch anders-Abonnement:

13.2.2013 Mnozil Brass, 19.30 Uhr, Großer Saal

2.4.2013 Don Ellis Tribute Orchestra, 19.30 Uhr, Großer Saal

25.6.2013 Gansch&Roses, 19.30 Uhr, Mozart-Saal

 

Gansch anders - nochmals anders:

14.2.2013 Mnozil Brass, 19.30 Uhr, Großer Saal

24.6.2013 Gansch&Roses, 19.30 Uhr, Mozart-Saal

 

 

 

Wiener Konzerthaus Presse

Mag. Theresa Steininger

E-Mail: presse@konzerthaus.at

www.konzerthaus.at