Kino für die Ohren: Das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Herbert Feuerstein bitten Kinder und ihre Familien am 9. Dezember um 16 Uhr ins Haus des Rundfunks, um sich von der vielfach preisgekrönten Filmmusik von John Williams verzaubern zu lassen. Ob „Harry Potter“, „Star Wars“ oder „Jurassic Park“, allen Filmen verlieh der Komponist einen eigenen tönenden Charakter.
Über die bekannten und mitreißenden Klänge hinaus gibt es im Konzert Herbert Feuersteins lustige Sicht auf die Dinge zu hören. Er ist Musikkenner und immer bestens informiert über die Komponisten, ihre Werke und deren Hintergründe. Ein besonders amüsantes und lehrreiches Vergnügen für Jung und Alt!
Am Pult des Orchesters steht mit Frank Strobel ein weiterer Experte. Als Sohn von Kinobesitzern lernte er das Genre Film und die dazugehörige Musik früh schätzen und ist heute weltweit als ausgewiesener Spezialist auf diesem Gebiet unterwegs. Die Klänge werden unter seiner Leitung zu besonders farbenfrohen und lebendigen Bildern.
Das Konzert wird präsentiert von zitty Berlin, dem Stadtmagazin des Tagesspiegels.
Nur noch wenige Tickets verfügbar: 5 Euro für Kinder, 10 Euro für Erwachsene RSB-Besucherservice: 030-202 987 15, tickets@rsb-online.de.
Restkarten beim Besucherservice des RSB, Telefon 030 – 202 987 15, tickets@rsb-online.de, Charlottenstr. 56, 10117 Berlin, Mo – Fr 9 – 18 Uhr, Fax 030 – 202 987 29, www.rsb-online.de.
Sonntag, 9. Dezember 2012, 16.00 Uhr
Haus des Rundfunks, Großer Sendesaal
Familienkonzert
Frank Strobel, Leitung
Herbert Feuerstein, Moderation
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
„Harry Potter“ zum Hören
John Williams
„Jurassic Park" - Musikalische Themen
„Star Wars" - Thema der Prinzessin Leia
„The Raider’s March" aus „Jäger des verlorenen Schatzes“
„Terminal" - Viktor's Tale
„Harry Potter" - Suite aus den Filmen „Der Stein der Weisen" und „Der Gefangene von Askaban"
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christina Gembaczka
Charlottenstraße 56
10117 Berlin


Bild 1: Herbert Feuerstein © Kai Bienert
Bild 2: Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin © Peter Adamik