Das Freiburger Barockorchester blickt heute auf eine über zwanzigjährige
Erfolgsgeschichte zurück und ist ein gefragter Gast in den bedeutendsten Konzert- und Opernhäusern. Ein Blick auf den Konzertkalender des Ensembles präsentiert eine Vielfalt des Repertoires und der Auftrittsorte, die sich vom Barock bis in die musikalische Gegenwart und von Freiburg bis in den Fernen Osten erstreckt.
Unverändert geblieben ist das künstlerische Credo der „Freiburger“: die kreative Neugier jedes einzelnen, mit dem Ziel, eine Komposition so lebendig und sprechend wie nur irgend möglich zu spielen. Dazu gehört auch die Besetzung anspruchsvoller Solokonzerte mit Mitgliedern aus den eigenen Reihen.
Ein kultiviertes und zugleich mitreißendes Ensemblespiel ist so zum internationalen Markenzeichen geworden: „Das Freiburger Barockorchester ist ein Solitär von besonderer Leuchtkraft. In der technischen und mentalen ‚Beherrschung’ der Instrumente und der einzelnen Partien zeigt sich, wozu ‚historisches’ Musizieren heute fähig ist. Plastisch und rein, transparent und klar, delikat in Phrasierung und Artikulation und ohne pathetischen Überdruck hört man alle Details und erlebt das Ganze als einen musikalischen Kosmos von überwältigendem Reichtum.
Ohren auf, so klingt Musik!“ (Salzburger Nachrichten) Das FBO arbeitet kontinuierlich mit bedeutenden Künstlern wie René Jacobs und Andreas
Staier zusammen und ist in einer engen Kooperation mit dem französischen Label
harmonia mundi France verbunden. Der künstlerische Erfolg dieser musikalischen
Partnerschaften äußert sich in zahlreichen CD-Produktionen und der Verleihung
prominenter Auszeichnungen wie dem Gramophone Award 2011, dem ECHO Klassik
Deutscher Musikpreis 2011, dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 2009, dem Edison Classical Music Award 2008 oder dem Classical Brit Award 2007.
Unter der künstlerischen Leitung seiner beiden Konzertmeister Gottfried von der Goltz und Petra Müllejans sowie unter der Stabführung ausgewählter Dirigenten präsentiert sich das FBO mit rund einhundert Auftritten pro Jahr in unterschiedlichen Besetzungen vom Kammer- bis zum Opernorchester: ein selbstverwaltetes Ensemble mit eigenen Konzertreihen im Freiburger Konzerthaus, in der Stuttgarter Liederhalle und der Berliner Philharmonie und mit Tourneen in der ganzen Welt.
„Musique de Table“
Kammermusikwerke aus G.Ph. Telemanns
„Tafelmusik“
Festival di Girona
17. Juli 2012 | Girona, Teatre Municipal
Solisten des Freiburger Barockorchesters
„Bach World Tour 2012 – Finale“
J.S. Bach, Die vier Orchestersuiten BWV 1066-1068
Dubrovnik Summer Festival
20. Juli 2012 | Dubrovnik, Rector’s Palace Atrium
Karl Kaiser, Flöte
Freiburger Barockorchester
Gottfried von der Goltz, Violine und Leitung
„Ombra cara“
Arien und Orchesterwerke von G.Fr. Händel
Vokal International
28. Juli 2012 | Dresden, Frauenkirche
Schleswig-Holstein Musik Festival
30. Juli 2012 | Lüneburg, St. Michaelis-Kirche
31. Juli 2012 | Rendsburg, Christkirche
Rheingau Musik Festival
2. August 2012 | Eberbach, Basilika
Bejun Mehta, Countertenor
Freiburger Barockorchester
Petra Müllejans, Violine und Leitung
„Vater und Sohn Bach“
Werke von J.S. und C.P.E. Bach
25. Aschaffenburger Bachtage
3. August 2012 | Aschaffenburg, Theater
Andreas Staier, Cembalo
Katharina Arfken, Oboe
Freiburger Barockorchester
Petra Müllejans, Violine und Leitung
„Die blaue Blume“
Werke von Fr. Schubert, R. Schumann, F. Mendelssohn
Mostly Mozart Festival
9. August 2012 | New York, Lincoln Center
Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier
Freiburger Barockorchester
Pablo Heras-Casado, Dirigent
„Mozart in Luzern“
Werke von W.A. Mozart
Lucerne Festival
31. August 2012 | Luzern, KKL
Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier
Freiburger Barockorchester
Petra Müllejans, Leitung
Kontakt:
Freiburger Barockorchester | Freiburg Baroque Orchestra
Dr. Henning Bey
Dramaturgie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Programming, Press and Media Relations
Neue Adresse | New address:
Ensemblehaus Freiburg, Schützenallee 72, D-79102 Freiburg
Telefon +49 - (0)761 - 70576 - 15, Fax - 50
bey@barockorchester.de


(c) Freiburger Barockorchester, Foto Marco Borggreve