Wenn eines der amerikanischen „Big Five“ in Europa Station macht, ist das immer ein besonderes Ereignis. Das New York Philharmonic gehört dabei nicht nur zu den fünf besten Klangkörpern der Vereinigten Staaten, sondern es ist auch das älteste Sinfonieorchester des Landes. Am Mittwoch, 8. Mai 2013, um 20 Uhr sind die Philharmoniker mit ihrem Chef Alan Gilbert in der Philharmonie Essen zu Gast. Mit Emanuel Ax als Pianisten präsentieren sie zunächst Mozarts Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur (KV 503). Anschließend steht die dritte Sinfonie von Anton Bruckner auf dem Programm.
Konzert in Deutschland
Das New York Philharmonic ist ein Orchester der Superlative: Gegründet 1842, bislang mehr als 15.000 Konzerte, und die Namen der bisherigen Chefdirigenten lesen sich wie eine Auflistung der bedeutendsten Maestri aus den letzten 100 Jahren – Mahler, Toscanini, Walter, Bernstein, Boulez, Masur, um nur einige zu nennen. Seit 2009 leitet Alan Gilbert den Klangkörper. Erst vor wenigen Monaten wurde der Vertrag mit dem gebürtigen New Yorker bis zur Saison 2016/17 verlängert.
Konzert in Essen
„Die ersten drei Spielzeiten waren für mich ein spektakuläres Abenteuer“, sagt Gilbert. „Meine Beziehung zu diesen außergewöhnlichen Musikern wächst und intensiviert sich jeden Tag, und sie erfüllt jedes einzelne Konzert mit einer unbegreiflichen Energie.“ Eine besondere Verbindung zum Orchester hat auch der Pianist Emanuel Ax: Seit seinem Debüt 1977 hat er in über 100 Konzerten mit dem New York Philharmonic musiziert. Gilbert über Ax: „Er besitzt nicht nur eine unglaubliche Leichtigkeit und Eleganz. Er inspiriert uns, die Musik ganz natürlich atmen zu lassen.“
Gefördert von der Kulturstiftung Essen.
Restkarten (Preis (€) 17,-/35,-/55,-/75,-/95,-/115,- zzgl. 10% Systemgebühr) und weitere Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.
Christoph Dittmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
c.dittmann@philharmonie-essen.de


„Meine Beziehung zu diesen außergewöhnlichen Musikern wächst und intensiviert sich jeden Tag, und sie erfüllt jedes einzelne Konzert mit einer unbegreiflichen Energie.“ Alan Gilbert © Chris Lee