Eine Weltpremiere kann das Publikum im nächsten Jazz-Konzert der
Philharmonie Essen erleben: In einem spannungsvollen Zusammentreffen
von Jazz und Klassik präsentiert der israelische Bassist und Sänger
Avishai Cohen zum ersten Mal sein „String Project“. Am Mittwoch, 24.
Oktober 2012, um 20 Uhr tritt nicht nur Cohen selbst mit seinem Trio
auf der Bühne des großen Alfried Krupp Saals auf, sondern ebenso ein
Quintett bestehend aus einer Violine, zwei Bratschen, einem Cello
und einer Oboe. Auf dem Programm stehen Arrangements für israelische
Liebeslieder, Ladino-Songs, aber auch das argentinische „Alfonsina y
el Mar“ in einer Version für Quartett und Bass.
„Der Charme liegt gerade darin, dass zwei Welten zusammenkommen:
klassische Kammermusik und Jazz“, sagt Avishai Cohen, der aktuell zu
den profiliertesten Jazz-Künstlern zählt. Schon seit Jahren
experimentiert er mit solchen Kombinationen. „Aber jetzt gehe ich
erstmals wirklich damit nach draußen.“ Im Trio musiziert Avishai
Cohen gemeinsam mit Nitai Hershkovits (Klavier) und Amir Bresler
(Schlagzeug). Die Quintett-Formation besteht aus Cordelia Hagmann
(Violine), Amit Landau (Viola), Noam Halmovitz-Weinschel (Viola),
Yael Shapira (Violoncello) und Yoram Lachish (Oboe).
Karten (Einheitspreis (€): 25,- zzgl. 10% Systemgebühr) und Infos
unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.
Christoph Dittmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Quelle: Philharmonie Essen