Gerald Earl Gillum, wie G-Eazy mit bürgerlichem Namen heißt, ist kein Musiker, dem der Erfolg urplötzlich über Nacht in den Schoß gefallen ist. „Easy“ war der Weg des heute 24-Jährigen nämlich keineswegs, sondern hart erarbeitet, so klettert er seit gut sieben Jahren Sprosse für Sprosse auf der Erfolgsleiter nach oben.
Der Rapper, Songwriter und Produzent begann seine Musikkarriere während seines Studiums an der Loyola University in New Orleans zu forcieren, nachdem er in Oakland, Kalifornien inmitten einer jungen, aufstrebenden HipHop-Szene aufgewachsen war.
Konzerte in Deutschland
Ohne Label im Rücken veröffentlichte G-Eazy zwischen 2007 und 2012 insgesamt sieben Mixtapes, die er über seine Website und MySpace vertrieb. Der Durchbruch gelang ihm im Sommer 2011 mit seiner Version des Dion Dimucci-Hits „Runaround Sue“: Er verpasste dem Sound der 60er mit zeitgemäßen Beats und seinen ausgefeilten Rap-Parts eine Frischzellenkur und nahm zudem Greg Banks für den Refrain mit an Bord. Bei YouTube gingen die Klicks innerhalb kürzester Zeit durch die Decke (mittlerweile sind es 3,7 Millionen). Und so dauerte es nicht lange, bis er zum James Dean des Rap erkoren wurde. Die großen Namen der Branche wurden auf G-Eazy aufmerksam, was dazu führte, dass er bereits für Rapper wie Drake, Snoop Dogg oder Lil Wayne als Support Act auf der Bühne stand.
Konzerte in Berlin und Köln
Sein 2012 ausschließlich in den USA veröffentlichtes Album „Must Be Nice“ schaffte es auf Platz 3 der iTunes HipHop-Charts. Ein Erfolg, den er mit seinem für dieses Jahr angekündigten Nachfolger „These Things Happen“ natürlich noch toppen möchte. Für seine deutschen Fans bietet sich am 13. und 14. Juni erstmals die Gelegenheit, G-Eazy bei zwei Clubshows in Berlin und Köln live und hautnah zu erleben.
Marek Lieberberg presents
G-Eazy
Fr. 13.06.14 Berlin Bi-Nuu
Sa. 14.06.14 Köln Luxor
Bundesweite Ticket Hotline: 01806 – 57 00 00
(0,20 Euro/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 Euro/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)


Der Durchbruch gelang G Eazy im Sommer 2011 mit seiner Version des Dion Dimucci-Hits „Runaround Sue“. Quelle: MLK