Wer unter seiner Leitung musiziert hat, spricht stets voller Bewunderung über ihn. Valery Gergiev gilt als Vollblutmusiker, dem kein Arbeitspensum zu hoch ist.
Neben seiner Chefdirigenten- und Intendanten-Tätigkeit am Mariinski-Theater von St. Petersburg bestimmt er seit 2007 auch die musikalischen Geschicke des englischen Nobel-Klangkörpers London Symphony Orchestra. Mit diesem kommt er nun auch in die Philharmonie Essen: Am Sonntag, 10. November 2013, um 17 Uhr präsentiert er ein Programm, das ganz dem französischen Komponisten Hector Berlioz gewidmet ist.
Konzert in Deutschland
Neben dessen populärer „Symphonie fantastique“ und der „Waverley“-Ouvertüre erklingt auch die Scène lyrique „La mort de Cléopâtre“. Die Sopran-Partie übernimmt hierbei die schottische Mezzosopranistin Karen Cargill.
Das Konzert wird gefördert von der Kulturstiftung Essen.
Konzert in Essen
Karten (Preise (€): 15,-/30,-/45,-/60,-/80,-/95,- zzgl. 10% Systemgebühr) und Infos unter T 02 01 81 22-200 und www.philharmonie-essen.de.
Presse-Kontakt:
Christoph Dittmann
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Aalto-Musiktheater, Essener Philharmoniker & Philharmonie Essen
Theater und Philharmonie Essen GmbH (TUP)
Opernplatz 10
45128 Essen
christoph.dittmann@tup-online.de
c.dittmann@philharmonie-essen.de
www.theater-essen.d


Valery Gergiev: Ein Vollblutmusiker © Decca/Marco Borggreve