Er gilt als "King of Blues": B.B. King, geboren 1925 in Mississippi, früh verwaist und aufgewachsen in bescheidenen Verhältnissen bei seinen Großeltern. Der damals stark ausgeprägte Rassismus erschwerte seinen Weg als Musiker immer wieder aufs Neue. Internationale Erfolge feierte B.B. King mit Hits wie "The Thrill Is Gone", "Chains and Things" und "Ask Me No Question". Die Dokumentation begleitet den heutigen Alltag des Künstlers und lässt Bewunderer und Wegbegleiter wie Bono, Eric Clapton, Bruce Willis oder US-Präsident Barack Obama zu Wort kommen.
Kino - Filme im Kino
Zwei Jahre lang begleitete Regisseur Jon Brewer B.B. King und trug über 250 Stunden Filmmaterial zusammen. Der Film erzählt, wie B.B. King trotz schwieriger Kindheit und permanenter Unterdrückung zu einem der größten Blueskünstler aller Zeiten avancierte. Das Publikum erlebt den Musiker in besonders vertraulichen Momenten und wird angesteckt von seiner noch immer extrem inspirierenden Aura und Bühnenpräsenz, nicht zuletzt aber von den eingängigen Bluesrhythmen. Informativ, berührend und nicht nur musikalisch mitreißend.
Regie: Jon Brewer
Cast: Eric Clapton, B.B. King, Demarcus Gillespie
Laufzeit: 119 min.
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Offizielle Facebookpräsenz:
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BR:
Der Film komm am 9.5.2013 in die Kinos. Im Verleih von Arsenal.


Die Dokumentation begleitet den heutigen Alltag des Künstlers und lässt Bewunderer und Wegbegleiter wie Bono, Eric Clapton, Bruce Willis oder US-Präsident Barack Obama zu Wort kommen. Bild 1-4 (c) Arsenal


