Der Maler Max Beckmann (1884-1950) hat die Schrecken der Moderne schonungslos in seinen Bildern verarbeitet: den Ersten Weltkrieg, die Krisen der Nachkriegszeit, den Nationalsozialismus und das selbst erfahrene Exil.
Fime im Kino
Sein eigenwilliger Stil prägte die gegenstandslose Malerei und die Künstler seiner Zeit. Seine individuelle Form fand er im Triptychon, worin er die Welt zeigen wollte, wie sie wirklich ist, und nach Wahrheiten suchte. Die Dokumentation beschäftigt sich mit der Kunst ebenso wie mit der Persönlichkeit Max Beckmanns.
Regie: Michael Trabitzsch
Laufzeit: 97 min.
Weitere Links:
Offizielle Filmhomepage:
http://www.max-beckmann-der-film.de/
Piffl:
http://www.piffl-medien.de/film.php?id=138&kat=vorschau#zumfilm
Moma:
http://www.moma.org/collection/object.php?object_id=78367
Der Film kommt am 6.6.2013 in die Kinos. Im Verleih von Piffl.


Seine individuelle Form fand er im Triptychon, worin er die Welt zeigen wollte, wie sie wirklich ist, und nach Wahrheiten suchte. Bild 1- (c) Piffl
