Die Idee zu dem Dokumentarfilm wurzelt in der ganz persönlichen Geschichte der Regisseure Arash und Arman T. Riahi, die als Kinder aus dem repressiven Regime des Iran geflüchtet sind.
Everyday Rebellion
Schon früh kamen sie mit den unbegrenzten Möglichkeiten des friedlichen Widerstands in Berührung und sind seit jeher fasziniert von der Kraft und Leidenschaft, die daraus entspringen können. Mit ihrem Film haben sie eine Hommage an diese Art des Protests geschaffen, die ganz unaufgeregt, dafür aber umso ansteckender daher kommt.
Der Arabische Frühling, die Occupy-Bewegung oder die spanischen Indignados - so unterschiedlich ihre Hintergründe sind, haben sie doch alle etwas gemeinsam: friedliche, aber dennoch kraftvolle Demonstrationen und kreative Aktivisten, die sich grenzüberschreitend gegenseitig inspirieren. Junge Menschen, die mit innovativen Methoden beweisen, dass der stille Protest immer noch der wirkungsvollste ist. Die Dokumentation nimmt diese gewaltfreien
Freunde der Kunst
Quelle: kino.de


Die Idee zu dem Dokumentarfilm wurzelt in der ganz persönlichen Geschichte der Regisseure Arash und Arman T. Riahi; (c) W-Film

