Es ist die bekannteste Liebestragödie der westlichen Welt: William Shakespeares ROMEO UND JULIA. Auf einem Maskenball treffen sich die beiden Jugendlichen zum ersten Mal. Noch bevor sie erfahren, dass sie aus verfeindeten Familien stammen, gesteht Romeo Julia seine Liebe. Ihre Liebe ist bedingungslos und unterwirft sich keinerlei Grenzen.
Trotz der alten Familienfehden heiraten sie heimlich. Eine Verkettung unglücklicher Zufälle – verletzte Ehre, Gewalt die zu Gegengewalt führt – bedingt, dass die beiden Liebenden kurz nach ihrer Hochzeit getrennt werden. Die Uneinsichtigkeit und Verständnislosigkeit ihrer Umwelt treibt sie in eine ausweglose Situation.
1597 entstand Shakespeares ROMEO UND JULIA. Bis heute wurde die Geschichte der beiden Liebenden, die nicht zueinander finden dürfen, in der Literatur, der Musik und im Film vielfach adaptiert.
Der Literaturkritiker Jan Kott führt die besondere Bedeutung von Shakespeare darauf zurück, dass "jede Epoche das bei ihm findet, wonach sie selbst sucht und was sie selbst sehen will".
INSZENIERUNG: Maria-Elena Hackbarth Musik: Christian Kuzio, Choreographie: Luciano Di Natale
BÜHNE: Britta Langankehttp://www.theater.baden-baden.de/ensemble/mitglied.php?id=58
KOSTÜME: Annie Lenk
BESETZUNG: Luciano Di Natalehttp://www.theater.baden-baden.de/ensemble/mitglied.php?id=323, David Fuchshttp://www.theater.baden-baden.de/ensemble/mitglied.php?id=246, Stefan Roschyhttp://www.theater.baden-baden.de/ensemble/mitglied.php?id=146, Max Ruhbaum , Falk Schuster
Premiere am 29.4.2010
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