In seiner Erfolgsproduktion ‚E.T.E. Extended Teenage Era‘ warfen Regisseur und Choreograf Samir Akika und sein exzellent besetztes Ensemble einen intensiven Blick auf die westliche Jugendkultur.
Sie untersuchen Vor- und Nachteile des Erwachsenseins mit seinen meist ambivalenten, nicht zu erfüllenden Ansprüchen, den beängstigenden Vorstellungen von Geradlinigkeit und Verantwortung, von Festlegung, Planung und Identität.
Das Spiel entfaltet sich in einem kreativen Chaos aus Holzplatten, Pappkartons und Klebeband. Zu Musik von Franz Schubert bis Justin Timberlake verdichten sich die individuellen Biographien, Erinnerungen und Lebensentwürfe jedes Darstellers zu einer Produktion, die die Grenzen zwischen Tanz und Sprechtheater fließend macht.
Theatrale Ausdrucksmittel und Video treffen auf B-Boying, Popping und Locking und nehmen den Zuschauer auf einen Parcours in die Extended Teenage Era mit.
Samir Akika/Renegade Theatre
Unsere Empfehlung:
Junge Woche
Heimathafen Neukölln
Arabboy - Das kurze Leben des Rashid A.
aus der ,Neukölln-Trilogie‘
Nach dem Roman von Güner Balci
Mit freundlicher Unterstützung der Firma Baumstark und des Ingenieurbüros HIP.
Mi 4. Mai, 20.00 Uhr, Bühne Kleines Haus
Do 5. Mai, 11.00 Uhr, Bühne Kleines Haus
Heimathafen Neukölln
ArabQueen
aus der ‚Neukölln-Trilogie‘
Nach dem Roman von Güner Balci
Mit freundlicher Unterstützung der Firma Baumstark und des Ingenieurbüros HIP.
Do 5. Mai, 20.00 Uhr, Bühne Kleines Haus
Fr 6. Mai, 11.00 Uhr, Bühne Kleines Haus
ZWINGER 3 Kinder- und Jugendtheater Heidelberg
Frühlings Erwachen! (Live Fast – Die Young)
Von Nuran David Calis
Fr 6. Mai, 19.30 Uhr, Bühne Kleines Haus
Frankreich
Compagnie Rêvolution / Anthony Égéa
Urban Ballet
Musik von Antonio Vivaldi, Maurice Ravel, Iannis Xenakis und Franck II Louise
Sa 7. Mai, 19.30 Uhr, Kleines Haus
Auf raumgreifende Sprünge folgen auf dem Kopf gedrehte Pirouetten, Tanzstile vermischen sich in einem rasanten Mix aus B-Boying (Breakdance) und dynamischem, zeitgenössischen Tanz. (…) Langweilig wird es tatsächlich nie: Schauspielerische Komik wechselt mit hervorragendem Tanz.
Westfälische Nachrich
| Regie | Samir Akika |
| Bühne / Video | Till Botterweck |
| Dramaturgie | Anna K. Becker |
| Künstlerische Beratung | Fabrizio Terranova |
| Licht | Edgar Stahl |
| Ton | Boaz Pinto |
| Management / Organization | Alexandra Morales |
| Mit: | |
| Dawna Dryhorub | |
| Gabrio Gabrielli | |
| Denis Kuhnert | |
| Lotte Rudhart | |
| Frederik Rohn | |
| Peter Sowinski | |
| Christian Zacharas | |
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