Die Regisseurin Sandra Nettelbeck ("Bella Martha") setzt sich in ihrem neuen Spielfilm HELEN, der am 26. November in die deutschen Kinos kommt, sensibel mit dem Thema Depression auseinander.
In Deutschland leiden ca. 4 Millionen Menschen an Depression.
Lange Zeit wurden die Betroffenen stigmatisiert und ihr Leiden verschwiegen. Sandra Nettelbecks Film schildert eindringlich, wie hilflos, selbst die nächsten Angehörigen, einem Menschen gegenüberstehen, der sich in einer depressiven Phase befindet.
Erst der Freitod eines Prominenten führt plötzlich zu einer öffentlichen Thematisierung dieser schwerwiegenden Krankheit?
In HELEN zeichnet Ashley Judd ("Double Jeopardy") in der Titelrolle das berührende Porträt einer Frau, die um ihr Leben und um ihre Familie kämpft; über ihre Reise in die Hölle und zurück.
Ein Film von Sandra Nettelbeck
mit Ashley Judd, Goran Visnjic, Lauren Lee Smith,
Drehbuch & Regie: Sandra Nettelbeck
Eine Produktion von Egoli Tossell Film (Judy Tossell),
Insight Film Studios (Christine Haebler)
in Zusammenarbeit mit Aramid Entertainment
Gefördert durch Filmstiftung Nordrhein-Westfalen, Medienboard Berlin Brandenburg,
Filmförderungsanstalt (FFA), Deutscher Filmförderfonds (DFFF) und Telefilm Canada
Kinostart: 26. November 2009 im Verleih von
Warner Bros. Pictures Germany
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