Gesellschaft Freunde der Künste

Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

Ausstellung: 05.12.2009 bis 28.02.2010

Hector Kunstpreis / Hector Förderpreis - Preisverleihung und Ausstellungseröffnung: 04.12.2009 in Mannheim

Als ein „Signal für einen Aufbruch der Kunsthalle Mannheim in die Gegenwart und Zukunft“ möchte Direktorin Dr. Ulrike Lorenz den Hector Preis für Bildhauerei, Objektkunst und Rauminstallation gestalten. Daher werden in diesem Jahr erstmals zwei Gegenwartskünstler ausgezeichnet. Beide Preise sind dotiert und mit Ankäufen wesentlicher Werke verbunden.

 In drei Parallelausstellungen mit jeweils eigenem Begleitkatalog präsentiert die Kunsthalle auf 1.200 Quadratmetern sowohl Preisträger als auch ausgewählte Förderpreis-Kandidaten und offenbart gleichzeitig ein breites Spektrum skulpturaler Ausdrucksweisen der Gegenwart.

Mit Tobias Rehberger kürt die Kunsthalle einen der international herausragenden zeitgenössischen Bildhauer mit dem ersten Hector Kunstpreis. Der 43-jährige Künstler wurde zwei Tage nach der Mannheimer Jury-Entscheidung auf der Biennale in Venedig den Goldenen Löwen ausgezeichnet. Seine ästhetische Praxis zielt auf eine kritische Reflexion des modernistischen Modells der Kunstpräsentation im White Cube.

 Die farbig leuchtenden Möbelskulpturen und Garagenmodelle, der von ihm nach dem Prinzip der „Stillen Post“ initiierte Kulturtransfer von Formen und Vorstellungen in Bezug auf Designklassiker zielen auf lustvolle Verwerfungen im Relationsdreieck von Werk, Kontext und Rezeption.

Für Mannheim re-inszeniert Rehberger die drei Werkgruppen seiner „Fragments of their pleasant spaces (in my fashionable version)“– Möbelinseln nach Beschreibungen von Künstlerfreunden aus den Jahren 1996, 1999 und 2009. Die Serie wird in der Kunsthalle erstmals in einem Ausstellungszusammenhang gezeigt. Sie öffnet seismografisch den Blick auf den Wandel von Moden und Wunschbildern und beleuchtet den sich verändernden Umgang mit Kunst und Konventionen, Standards und Stilen.

Der Hector-Förderpreis, 2009 zum fünften Mal vergeben, geht an den Karlsruher Akademie-Absolventen Benjamin Appel. Er überrascht mit seinen geometrisch ausbalancierten, skulpturalen Raummarkierungen aus „armen“ Materialien wie Beton, Erde und Holz, oft im komplexen Wechselspiel mit kargen Kompositionen auf großformatigen Leinwänden. Seine präzisen Bekenntnisse zum Unspektakulären und Fragilen, in denen Formprinzipien der klassischen Moderne aufleuchten, sind zugleich Interaktionsräume, die Grundsätzliches aus dem Alltäglichen herausfiltern.

Für die Kunsthalle hat Appel eine weitläufige Rauminstallation entwickelt, die – über vorherige Arbeiten hinausgehend – den Raum und seine Bedeutung im Spannungsfeld von Innen und Außen reflektiert. Im Übergang von Malerei, Skulptur und Alltagsobjekt inszeniert er eine assoziative Stadtlandschaft, die Fragen zum Verhältnis von Realität und Konstruktion aufwirft.

Einen programmatischen Einblick in jüngste Entwicklungen dreidimensionaler Kunst gewährt die Kandidatenausstellung:

Das Künstlerpaar Özlem Günyol& Mustafa Kunt bezieht in seiner multimedialen Auseinandersetzung mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen der kollektiven und individuellen Identität sowie der Interaktion von Sprache und Inhalt die Position engagierter Kunst. In Mannheim spielt eine Sound-Installation alle Nationalhymnen der Welt gleichzeitig.

Sandra Kuhne hinterfragt mit ihrem „Vitalen Archiv“ aus Restbeständen aufgelöster DDR-Fabriken den Wertewandel einer Nation. Sie überführt in Mannheim ihr Archiv in neue Gebrauchskreisläufe: Materialien können für eigene kreative Prozesse ausgeliehen werden, deren jeweilige Dokumentation wiederum Teil des Archivs wird.

Regine Müller-Waldeck hingegen ruft mit ihren Objektarrangements aus Wachs und Gips lediglich eine vage Erinnerung an ausrangierte DDR-Materialien wach. Die Werkformen ihrer psycho-sozialen Landschaften evozieren eine emotionale Spannung zwischen historischer Vergänglichkeit, der Andeutung von stattgefundener Gewalt und der ewig schönen Form.

Martin Pfeifle arbeitet grundsätzlich ortsbezogen. Er nutzt billige Industriematerialien wie Folie, Pappe, Styropor und Rigips, mit denen er Räume physisch und optisch vollständig okkupiert. Für die Mannheimer Ausstellung hat er eine große, sternförmige Lichtkonstruktion entworfen, die die Raumwahrnehmung des Besuchers choreografiert.

Martin Wöhrl arbeitet an und mit Oberflächen, um sie als schönen Schein zu entlarven. Auch er verwendetAlltagsmaterialien, mit denen er historisch aufgeladene Bildwelten imitiert und zugleich ironisiert. Dabei spielen nicht nur Recycling, sondern auch Remake und Fälschung eine Rolle. 

TOBIAS REHBERGER 

1966 geboren in Esslingen/Neckar

1987-1992 Studium an der Städelschule, Frankfurt a.M.

  1. Förderpreis zum Internationalen Preis des Landes Baden-Württemberg

2001 Dix-Preis der Kunstsammlung Gera

2003 Karl Ströher-Preis, Frankfurt a.M.

2007 1822-Kunstpreis

2009 Hans-Thoma-Preis

Goldener Löwe 53rd Biennale di Venezia

Hector-Kunstpreis der Kunsthalle Mannheim

seit 2001 Professur an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Städelschule Frankfurt

Lebt und arbeitet in Frankfurt a.M.  

EINZELAUSSTELLUNGEN: 

1990 „Hochhäuser, Felsen, Rudis...", Stapelhaus Köln (K)

 1991 „Arbeitsamt Schwäbisch-Gmünd", Schwäbisch-Gmünd (K)

„Forum Stadtsparkasse", Stadtsparkasse Frankfurt a.M. (K) 

1992 „9 Skulpturen", Wohnung K. König, Frankfurt a.M.  

1993 „Sammlung Goldberg/The Iceberg Collection", Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen 

1994 „Rehbergerst“, Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt a.M. (K)

Galerie Luis Campaña, Köln

Galerie & Edition Artelier, Graz

Goethe-Institut Yaoundé, Kamerun

1995 „one“, neugerriemschneider, Berlin

„Cancelled Projects", Museum Fridericianum, Kassel (K)

„Neun Skulpturen", Produzentengalerie, Raum für Kunst, Hamburg

„wo man is gout loogy luckie“, Galerie Hammelehle und Ahrens, Stuttgart 

1996 „Fragments of their pleasant spaces (in my fashionable version)“, Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt a.M.

„Peuè Seè e Faàgck Sunday Paàe (Expedition 4),“ Kölnischer Kunstverein, Köln

 1996/97 „Suggestions from the Visitors of the Shows #74 and #75“, Ausstellung Nr. 76, Portikus, Frankfurt a.M. (K) 

1997 „Tobias Rehberger - Jorge Pardo, Garnish and Landscape“,

Gesellschaft für Gegenwartskunst e.V. Augsburg (K)

„Brancusi“, neugerriemschneider, Berlin

„Anastasia“, Friedrich Petzel Gallery, New York

 

BENJAMIN APPEL 

1978 geboren in Augsburg

2003 – 2008 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe

Meisterschüler bei Prof. Daniel Roth

Lebt und arbeitet in Karlsruhe    

Preise & Stipendien: 

2009 Hector-Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

2008 Stipendium Stephan Balkenhol

17. Schwäbischer Kunstpreis der Kreissparkasse Augsburg

2006 Förderpreis für Bildende Kunst Augsburg

2005 Stipendium Casanuswerk

2004 Förderpreis für Junge Künstler der Darmstädter Sezession    

Einzelausstellungen: 

2009/2010 Wie der Vogel in seinem Nest, Kunsthalle Mannheim (K)   

Gruppenausstellungen: 

2009 Silent Spaces – Räume der Stille, H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im

Glaspalast, Kunstsammlungen und Museen Augsburg 

Ostrale 09, Zentrum für Zeitgenössische Kunst Dresden 

2008/2009 Regionale 9, Kunsthalle Basel im Ausstellungsraum Klingental, Basel, Schweiz

2008 Benjamin Appel (mit Kathrin Ahlt), H2 – Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast, Kunstsammlungen und Museen Augsburg 

ÖZLEM GÜNYOL

1977 geboren in Ankara, Türkei

1997-2001 Hacettepe University, Ankara, Türkei

2001-2006 Städelschule, Frankfurt am Main

2006 Meisterschüler bei Ayse Erkmen

Lebt und arbeitet in Frankfurt-Sachsenhausen  

MUSTAFA KUNT

1978 geboren in Ankara, Türkei

1996-2001 Hacettepe University, Ankara, Türkei

2002-2009 Johannes Gutenberg-Universität, Mainz

2003-2007 Städelschule, Frankfurt am Main

2008 Meisterschüler bei Wolfgang Tillmans

Lebt und arbeitet in Frankfurt-Sachsenhausen   

Preise & Stipendien: 

2009 Hector Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

2008-2010 Charlotte-Prinz-Stipendium, Darmstadt (Ö.G.)

2008-2009 Residenz Basis, Frankfurt a. M.

2007-2008 Jürgen Ponto-Stiftung, Frankfurt a.M. (M.K.)

2005 Städel-Preis, Delbrück Bethmann Maffei AG, Frankfurt a.M. (M.K.)

2001 Preis des State Painting and Sculpture Museum, Ankara, Türkei (M.K)   

Ausstellungen (Auswahl): 

2009 Hector Förderpreis, Kunsthalle Mannheim (K) 

Grenzland, Neuer Kunstverein Aschaffenburg 

Now, New: New Works New Space, Proje 4L, Elgiz Museum of Contemporary Art, Istanbul, Türkei (Ö.G.)

 

El Dorado. About the promise of Human Rights, Kunsthalle Nürnberg (K)

 

Grenzland, Römer9, Evangelische Stadtakademie, Frankfurt / Neuer Kunstverein Aschaffenburg (K) 

good, bad, ugly, Goethe-Institut Ankara, Türkei

 

Özlem Günyol & Mustafa Kunt, Zonk Zonk, Outlet Project Room, Istanbul, Türkei

On the Edge, Galerie Heike Strelow, Frankfurt a.M.

 

material.picture, Operation Room, American Hospital Art Gallery, Istanbul, Türkei (Ö.G.)

 

VİDEO ODASI/VIDEO ROOM-35 VIDEOS FROM 35 YEARS OF VIDEO ART IN TURKEY, 20th International Ankara Film Festival, Ankara, Türkei

 

2008 Moment of Agency, Kunsthalle Basel, Kunstmuseum Bern, Schweiz

 inside-outside, Atelierfrankfurt, Frankfurt a. M. 

Anywhere I lay my Head, Römer9, Frankfurt am Main, Deutschland, kuratiert von Christian Kaufmann

 

Vier, Museum für Moderne Kunst-Zollamt, Frankfurt a. M.

 Making a Scene, Fondazione Morragreco in Naples, Italien (K)

 

Sampling, Locus Athens, Griechenland (K) 

2007 Selection 2007, Project 4L, Elgiz Museum of Contemporary Art, Istanbul, Türkei (Ö.G.)

 

100 TAGE=100 VIDEOS, GL Strand, Kopenhagen, Dänemark (Ö.G.) 

Here..There..Abroad, IFA Galerie Berlin & IFA Galerie Stuttgart

 

Be a realist, demand the impossible!, Karsi Sanat Gallery, Istanbul, Türkei (K)

 

Hit the Road Jack, Städel Museum, Frankfurt a. M. (M.K.)

 

Türkisch Delight, Städtische Galerie Nordhorn, Städtische Galerie Backnang, (K) 

Young Art from the Städelschule, German Embassy, London, England,

 

Be-cause, Basis, Frankfurt a.M. (K)

 

Photo Biennial Dunaujvaros 2007, Institute of Contemporary Art, Dunaujvaros, Ungarn (K)

 

Alman Mali, Kunstverein München 

2006 MeltemofIstanbul, Project 4L, Elgiz Contemporary Art Museum, Istanbul, Türkei (K)

 

Contemporary Art Biennale of Fukushima 2006, Japan (K)

 

The Graduates, Städelmuseum, Frankfurt am Main (Ö.G.) 

100 TAGE=100 VIDEOS, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg (Ö.G.) 

Goods to Declare, Ben-Gurion Airport, Tel Aviv, Israel (K) 

Gold Mine, Galerie Appel, Frankfurt a. M.

 Gut ist was gefällt, Museum der Modernen Kunst, Frankfurt a. M., (K) (M.K.)  

(K) = Katalog  

SANDRA KUHNE 

1972 geboren in Dresden

1998-2002 Studium der Bildenden Kunst, FH Ottersberg

2002-2006 Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

2007 Meisterschülerin bei Dörte Eißfeldt

Lebt und arbeitet in Berlin    

Preise & Stipendien: 

2009 Hector-Förderpreis, Kunsthalle Mannheim 

2008/2005/2002 Bremer Förderpreis für Bildende Kunst, Städtische Galerie, Bremen 

2003 KUBO-Kunstpreis, KUBO, Bremen & Kunst und Medienzentrum Adlershof, Berlin  

Ausstellungen (Auswahl): 

2009 Hector Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

Reconstructed Zone, Kunstverein Wolfsburg

spring, Kunstfrühling BBK Bremen

SIK - spridd isolerad konst, Konstmuseum Kalmar, Schweden 

2008 Vertrautes Terrain. Kunst in/über Deutschland, ZKM, Museum für neue
Kunst, Karlsruhe (K)

Life should be Full of Luxuries, Extraraum, Berlin

Bremer Förderpreis für Bildende Kunst, Städtische Galerie, Bremen

 2007 excellent, Volkswagenbank, Braunschweig  

4. Berliner Kunstsalon, Berlin (K)

 Prinzip Umweg, HBK Braunschweig (K) 

Überblick – Konstruktionen der Wahrheit, Darmstädter Tage der
Fotografie, Darmstadt (K) 

2006 Wenn bei Walle die rote Sonne im Meer versinkt..., Hafenmuseum
Bremen 

Heimspiel, 83. Herbstausstellung Niedersächsischer Künstler,
Kunstverein Hannover (K) 

visa-versa, Kunstverein Freiburg, Elbe  

Das unbekannte Meisterwerk, Städtische Galerie Bremen 

2005 Plattform 2, Kunstverein Hannover 

Swb-Galerie, Bremen (K) 

Bremer Förderpreis für Bildende Kunst, Städtische Galerie, Bremen 

Kooperationen, Kunstfrühling BBK, Gesellschaft für aktuelle Kunst (GAK), Galerie im Park, Bremen (K)  

2004 panorama, 82. Herbstausstellung Niedersächsischer Künstler, Kunstverein, Hannover (K) 

provide it, Halle für Kunst, Lüneburg 

Home Alone, Team 404 & John M Armleder, Stiftung Starke, Berlin

Yellow Pages, Team404, Turmgalerie 333, Helmstedt u. Palazzo,
Liestal, Schweiz  

Fremde Orte, Museum für Photografie, Braunschweig 

2003 KUBO-Kunstpreis, KUBO, Bremen & Kunst und Medienzentrum Adlershof, Berlin; Einzelausstellung (K) 

Yellow Pages, Team404, Helmstedt / Turmgalerie 333, Palazzo Liestal, Schweiz 

Fremde Orte, Museum für Photografie, Braunschweig 

2002 Bremer Förderpreis für Bildende Kunst, Städtische Galerie, Bremen 

KunstPlus, Jahresausstellung BBK Bremen, Städtische Galerie, Bremen (K)   

Weitere Infos unter www.vitalesarchiv.de 

(K) = Katalog 

REGINE MÜLLER-WALDECK 

1975 geboren in Greifswald

1996 – 2001 Medienkunststudium, Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig

2001 – 2005 Diplomstudiengang der Bildenden Kunst bei Prof. Astrid Klein, HGB Leipzig

2005 – 2008 Meisterschülerin bei Timm Rautert

Lebt und arbeitet in Gristow, Leipzig und Berlin  

Stipendien & Preise: 

2009 Arbeitsstipendium des Landes Mecklenburg-Vorpommern

2009 Hector Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

2008 Ars Lipsiensis, Kunstpreis der Dresdner Bank, Leipzig

2007 Arbeitsstipendium der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

2006 Meisterschülerinnenstipendium des Freistaates Sachsen

2005 Sachsen LB Stipendium für DiplomandInnen der HGB Leipzig   

Einzelausstellungen: 

2009 Regine Müller-Waldeck, Projektraum, Temporäre Kunsthalle Berlin

2006/ 07 Emotionale Sicherheit, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (K)  

Gruppenausstellungen (Auswahl): 

2009 Hector Förderpreis, Kunsthalle Mannheim (K)

Dé/montage, Grusenmeyer Art Gallery, Deurle, Belgien

Amnesie, Kunstverein Leipzig

Podrostok sox, Berlin

Unwille, Künstlerhaus Dortmund  

2008/ 2009 Close the Gap, Kunstvereine Speyer & Pfaffenhofen, Galerie Kleindienst, Werkschauhalle Leipziger Baumwollspinnerei (K) 

2008 Vertrautes Terrain – Resonanzraum, ZKM Karlsruhe (K) 

2007 Ohne Schatten – Meisterschüler von Timm Rautert, Galerie Eigen & Art, Leipzig

A4, Galerie AMERIKA, Berlin

Große Gefühle, Kunstverein Langenhagen

Flutlicht, Galerie Maurer Frankfurt a.M. 

2006/ 07 Cropped – Artists from European Academies, Figge von Rosen Galerie
Köln

 

2006 Bastarde, Galerie AMERIKA, Berlin (mit Adrian Sauer)

Vor aller Augen, Meisterschüler von Timm Rautert, Académie des arts visuels Leipzig, bac (Bâtiment d’Art Contemporain), Genf / Geneva, Schweiz

Berlin goes Zurich, Galerie Arndt & Partner, Zürich, Schweiz

Eine Frage [nach] der Geste, Oper Leipzig (K) 

2005 Ausfällungen, Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig Hängung – Oxford Street, Galerie AMERIKA, Berlin (mit Frank Berger) 

2004 Der Sprung im Wasserglas – Verfahren im Raum, Kunstraum B/2 Leipzig (K) 

2002 In welcher Haltung arbeiten Sie bevorzugt? – Zum Verhältnis von Kunst
und der Konstruktion von Arbeit, HGB Leipzig  

(K) = Katalog 

MARTIN PFEIFLE

1975 geboren in Stuttgart

1998 – 2004 Kunstakademie Düsseldorf

2004 Meisterschüler von Prof. Hubert Kiecol

Lebt und arbeitet in Düsseldorf    

Preise & Stipendien: 

2009 Hector-Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn

Arbeitsstipendium der of Kunststiftung Baden- Württemberg

Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen  

2007 Schloss Ringenberg, Stipendium des Landes Nordrhein-Westfalen

Förderpreis für bildende Kunst der Landeshauptstadt Düsseldorf 2007 

2005 Theo, Außenraumskulptur, Ankauf der Metro-Stiftung Skulpturenpark 

2004 Wilhelm-Lehmbruck-Stipendium der Stadt Duisburg

Stipendium der Metro-Stiftung Skulpturenpark  

Einzelausstellungen: 

2009 et voilá, Peter Krell, Düsseldorf

LELA, Kunsthaus Erfurt

Isidor, Museum Goch,(K)

Hemma, PIT Tilburg, Niederlande

 2007 LOBBY, Laden/Gedan, Projekt im Künstlerverein Malkasten Düsseldorf (mit Joung-en Huh)

Schluss damit! Jetzt!, initialraum, Münster (mit Seb Koberstädt)

box-junction, Speicher U75 , Ausstellungsraum, Düsseldorf

Gold-Förderpreis der Landeshauptstadt / of Düsseldorf 2007 (mit Monika Stricker)  

2006 Wand for Paul Smith, Hafenküche, Offenbach (mit Christoph Westermeier)  

arst, Mintrop, Ausstellungsraum, Düsseldorf

 MITNIX, Konsortium, Düsseldorf  

2005 Wir sind da wo oben ist, raum 500, Ausstellungsraum München (mit Seb Koberstädt)  

Ponta Mousson, Marks Blond Projekte, Bern, Schweiz 

erap, Galerie Asim Chughtai, Berlin  

2004 real trucks drive over everything, Galerie Kränzl,Göppingen (mit Seb Koberstädt)  

MARTIN WÖHRL

 

1974 geboren in München

1996 – 2002 Akademie der Bildenden Künste, München

Edinburgh College of Art und Glasgow School of Art

Meisterschüler bei James Reineking

Lebt und arbeitet in München     

Preise & Stipendien: 

2009 Hector-Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

2007 Stipendium Villa Concordia

2004 Stipendium des Bayerischen Staates

2002 Debütantenpreis der Akademie der Bildenden Künste München

DAAD-Stipendium Glasgow, Großbritannien

Bayerischer Staatsförderpreis

2001 Projekt-Stipendium der Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung

2000 Erasmus-Stipendium für das Edinburgh College of Art    

Einzelaustellungen ( Auswahl): 

2009 Verstehen & Gestalten, Galerie Barbara Oberem, Bonn 

2008 blanko, Sprüth Magers Projekte München

kontrapost, Spencer Brownstone Gallery, New York

 

2007 Papa Bifi, Atelier Wilhelmstraße 16 e.V., Stuttgart, Bad Cannstatt

Neue Arbeiten, Villa Concordia, Bamberg

amore, Sprüth Magers Projekte München  

2006 INTERNA, Codex & Partners München

studiolo, Galerie Ben Kaufmann Berlin 

2005 Jenseits von Gut und Böse, Galerie Stefan Rasche, Münster  

2004 Sprüth/Magers Projekte, München 

2003 Arena, Galerie Wieland, Berlin

COMPANY, Galerie im Osramhaus, München

little fish, Project Room, Glasgow, UK

 

2002 SALOON, homeroom, München 

2001 und morgen die ganze Welt, Akademie Galerie München

update.01 , FOE 156 München      

Gruppenausstellungen (Auswahl): 

2009 Hector Förderpreis, Kunsthalle Mannheim

Szenenwechsel, Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt

Ghosting the Cities, Infernoesque, Berlin

Der Katholische Faktor, Leerer Beutel, Regensburg 

2008 Meisterwerke der Menschheit, Tanzschule, München

Morning Glory, Bangkok University Gallery, Thailand

Glossy, Kunstraum München e.V.

ALLUNDAUCH, Galerie Barbara Oberem, Bonn

ABC...with love, ArtMetropole, Toronto, Kanada

URBI ET ORBI - HUNTERS AND DEVILS, Galerie Andreas Grimm, München

 

2007 Cosmic Dreams, Centre Cultural Andratx, Mallorca, Spanien

La Boum III, Warschau und/ and Breslau

auch nicht nur das..., Artothek, München

Crecimentos Artificiales, Escuela Normaln Oficial de Guanajuato, Mexico

Lo que hace que el mundo giro es la fuerze de gravidad, Kulturinstitut Leon, Guanajuato, Mexico

Der schöne Raum, Galerie Kuttner & Siebert, Berlin

Che Figata!, BoC, München

Perspektive07, Lenbachhaus München

Vistazo, Museo Carrillo Gil, Mexico-City

mondi possibili, Galerie Sprüth Magers, Köln 

2006 YBA, Gagosian Gallery, 4. Berlin Biennale

Brandherde, Kammerspiele, München 

2005 7 , Sprüth Magers Lee, London

beyond, beneath, beside, Codex & Partners, München

Favoriten, Kunstbau Lenbachhaus München

B-SIDES, Old Jail Tobago Street, Glasgow, U.K.

 

2004 Passagen, Köln

Transmediale, Medien und Kunstfestival, Berlin

im mai, Chausseestraße 35, Berlin

Dar El Hiwar, Goethe Institut, Kairo, Ägypten 

2003 WiIR HIER!, lothringer13 München

No Tresspass, W139, Amsterdam, Niedlerlande

Past Standing, The Changing Room, Sterling, U.K.

shadow and light, Sprüth Magers Lee, Salzburg, Österreich

Performative Installation, Museum für Gegenwartskunst, Siegen

2002 extradunkel, Alte Mälzerei, Regensburg

Bergmann Fengel Wöhrl, Sprüth/Magers Projekte, München

insel halt, Büro Orange im Laboratorium Praterinsel, München 

2001 fare un giro, Galerie Caduta Sassi, München

Freie Wahlen, Kunsthalle Baden-Baden

SATELLITEN, im Maximiliansforum, München

8 x anders, Centro de Arte Joven, Madrid, Spanien 

 Tanja Binder

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Kunsthalle Mannheim

Tel. 0621-293 6433

tanja.binder@mannheim.de