Alter ist relativ. Zumindest fühlt sich der 18jährige Harold wie ein lebensmüder 80jähriger, setzt er seinen eigenen Tod doch immer wieder spektakulär in Szene. Ob ein Ende durch den Strick, das Ertrinken im Pool, Tod durch Explosion oder das Sterben im Gemetzel - nichts lässt der depressive Teenager unversucht, um zu erproben, wie der Tod sein könnte.
Umgetrieben von einer merkwürdigen Sehnsucht nach dem Morbiden lernt er bei einer Beerdigung seine große Liebe Maude kennen. Die unkonventionelle Maude ist zwar schon fast 80, fühlt sich allerdings lebendig wie ein Teenager. Maude scheint das Leben selbst zu verkörpern. Sie ist rebellisch, stiehlt Autos, rast wie eine Irre durch die Stadt und lebt ausschließlich im Augenblick. Durch die verrückte Maude erkennt Harold den Wert und die Schönheit des Lebens.
In Kooperation mit der Theaterakademie Hamburg
Besetzung
Inszenierung > Sabrina Glas
Maude > Ingrid Domann Harold > Gerrit Neuhaus
Premiere am 17.1.2010
Weitere Aufführungen bis zum 24.2.2010
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de.wikipedia.org/wiki/Harold_und_Maude
http://de.wikipedia.org/wiki/Hal_Ashby
http://de.wikipedia.org/wiki/Colin_Higgins

