Atemübungen unter Tage und ein ganzer Wald als Kurhotel – nicht nur, aber vor allem dank seiner Solequellen erhielt Bad Reichenhall 1899 den Titel „Königlich-bayerisches Bad“.
Heute reichen die therapeutischen Angebote der Alpenstadt im Berchtesgadener Land von traditionellen Anwendungen bis hin zu modernen Spa-Treatments.
Was allen gemein ist: Einzig die Heilkräfte der umliegenden Natur kommen dabei zum Einsatz. Und beweisen unter anderem, dass Salz alles andere als ungesund ist.
Der berühmte Predigtstuhl (1.613 Meter), der schnell erreichbare Dötzenkopf (1.001 Meter) und der markante Hochstaufen (1.771 Meter) – neben der Aussicht von den Bad Reichenhaller Hausbergen schätzen Gipfelstürmer die natürliche Therapie der Atemwege.
Dabei gilt die Faustregel: je höher, desto besser. Die pollenfreie Luft hoch über der Alpenstadt unterstützt effektiv das Durchatmen.
Mit der denkmalgeschützten Predigtstuhlbahn, die als „Grande Dame der Alpen“ seit 1928 unfallfrei Gäste in die Höhe befördert, erreichen Besucher die allergiefreien Zonen sogar ganz ohne Anstrengungen und belohnen sich nach einer leichten Wanderung mit dem Einkehrschwung im Bergrestaurant oder in der Schlegelmuldenalm.


Mit einer Höhe von fast 1.800 Metern gilt der Bad Reichenhaller Gipfel des Hochstaufen als Refugium für Bergfexe – und Allergiker: Dort oben ist die Luft fast gänzlich frei von Pollen. © Bad Reichenhall Tourismus & Stadtmarketing



