Kommen wir gleich zum Punkt:
Die aktuelle Medienkampagne gegen Guttenberg offenbart die wahren Machtverhältnisse in Deutschland. Ein Kartell aus SPD-eigenen Zeitungskonzernen, von der Frankfurter Rundschau oder der Süddeutschen bis zum Nordbayerischen Kurier, aus linken Journalisten quer durch alle Medien und aus den bekannten GEZ-Staatssendern sorgt dafür, dass die „richtigen“ Themen aufgegriffen werden.
Bei Guttenberg suchte man lange vergebens, bis man nun endlich eine Verfehlung fand. Schminken wir uns eine naive Wunschvorstellung bitte gleich jetzt ab: Dem linken Medienkartell geht es nicht um Aufklärung, Objektivität oder um das berechtige Anprangern von Skandalen.
Skandal ist, was diejenigen als Skandal definieren, die im Besitz der Deutungs- und Kommunikationshoheit sind. Da wird dann - schauspielerisch grandios - die Stirn in Falten gelegt und zuerst der Verlust der Glaubwürdigkeit des jeweiligen Politikers festgestellt. Anschließend setzt der Tagesschau-Kommentator noch eins drauf und legt dem Delinquenten den Rücktritt nahe.
Wann hat die linke Medienmeute eigentlich zuletzt den Rücktritt eines linken Politikers gefordert? Richtig! Daran kann sich in Deutschland tatsächlich niemand erinnern: Als bewiesen wurde, dass Joschka Fischer Polizeibeamte verprügelt und mit Molotow-Cocktails beworfen hatte, sprach die Journaille von einem durchsichtigen Spiel der Unions-Opposition.
Der Spieß wurde umgedreht: Nicht der Gewalttäter und Verfassungsfeind Fischer landete auf der Anklagebank, sondern Unions-Abgeordnete, die sich erfrecht hatten, die Straftaten des damaligen Außenministers anzuprangern.
Einer davon war übrigens Martin Hohmann, der als ehemaliger Beamter des Bundeskriminalamts im Umgang mit Terroristen geschult war. Die Retourkutsche der Linken folgte nur wenige Monate später auf dem Fuß.
Im Jahre 2000 deckte der FOCUS auf, dass die damalige SPD-Justizministerin Herta Däubler-Gmelin ihren Doktortitel zu Unrecht führt, weil sie ihre Dissertation nie veröffentlichte. Die Veröffentlichung ist aber bekanntlich Voraussetzung für das Recht, den Titel führen zu dürfen.
Zufälligerweise saß auch noch ihr Ehemann im damaligen Promotionsausschuss der Universität Bremen. Die Arbeit wurde trotz gegenteiliger Versicherungen Däubler-Gmelins bis heute nicht veröffentlicht. Trotzdem schimpft sich Däubler-Gmelin weiterhin Doktor.
Ein klarer Fall von Titelmissbrauch! Gab es wegen eines solchen handfesten Skandals irgendeine Rücktrittsforderung? Natürlich nicht! Schweigen im Blätterwald! Kein Medium griff die FOCUS-Story damals auf. Stattdessen erhielt Frau Däubler-Gmelin, quasi als Belohung des Titelmissbrauchs noch eine Honorarprofessur obendrauf!
Nehmen Sie den aktuellen Fall des notorischen Wiederholungstäters Wolfgang Thierse. Der ehemalige Bundestagspräsident, der derzeit immer noch das hohe Amt eines Bundestagsvizepräsidenten bekleidet, hat sich ein merkwürdiges Weltbild zusammengebastelt, das man in einem Satz zusammenfassen könnte, den man so oder ähnlich aus der ehemaligen DDR kennt:
„Recht ist, was dem Sozialismus nützt.“
So beschimpfte er im Februar 2009 das Landesarbeitsgericht Berlin mit den Worten: „Das ist ein barbarisches Urteil von asozialer Qualität.“ Der Berliner Anwaltverein forderte daraufhin seinen Rücktritt, natürlich ohne jegliche Resonanz in den Medien.
Am 1. Mai 2010 beteiligt sich Wolfgang Thierse an einer rechtswidrigen Blockade eines genehmigten Demonstrationszuges. Als Bundestagsvizepräsident rief er öffentlich zum Rechtsbruch auf und leistete anschließend noch Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, die ihn von der Fahrbahn zerren mussten.
Munter weiter geht es für Thierse, den erklärten Fan linksradikaler Gewalttäter dann im August 2010, als er das Verwaltungsgericht Hannover, der Nazi-Parteinahme beschuldigt.
Im Januar 2011 ruft Thierse dann wieder zur Begehung von Straftaten nach dem Versammlungsgesetz auf, indem er die Blockade von genehmigten Demonstrationen in Dresden fordert.
Der vorläufige Gipfel ist die Beleidigung der Dresdner Polizisten, die es geistigen Brandstiftern wie Thierse zu verdanken haben, dass 82 Beamte durch den von Thierse unterstützten linksextremistischen Mob zum Teil schwer verletzt werden.
Thierse bezeichnete die sächsische Polizei vor einigen Tagen als Nazi-Schützer und wird daraufhin prompt von einem hohen sächsischen Polizeioffizier angezeigt. Der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt fordert jetzt seinen Rücktritt:
Wetten, dass diesen Skandal kein Vertreter der Monopolmedien aufgreifen wird?
Ein Mann, der höchste Staatsämter bekleidet und unseren Rechtsstaat permanent beleidigt und mit Füßen tritt, genießt in unserer linken, bunten Anitfa-Republik eben Narrenfreiheit, ebenso wie seine Freunde von den Grünen oder der Ex-SED.
Natürlich käme auch Bundestagspräsident Lammert nie auf die Idee, den Rücktritt dieses Schandflecks für unsere Demokratie zu fordern. Lammert beschäftigt sich stattdessen lieber mit seinem „Parteifreund“ Guttenberg und attestiert ihm „bisher keine überzeugenden Beiträge zur Problemlösung“ geleistet zu haben.
Linke Übeltäter können sich ihrer Narrenfreiheit übrigens auch deswegen sehr sicher sein, weil sich vor allem in der CDU meistens immer irgendein(e) nützliche(r) Idiot(in) findet, heißen sie nun Lammert, Schavan, von der Leyen, Merkel oder Böhmer, die den eigenen Leuten frühzeitig und mediengerecht in den Rücken fallen.
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Fehler werden in allen Parteien und durch alle Politiker gemacht. Fehler hat auch Guttenberg zu verantworten. Man sollte nur nicht auf die unerträgliche Heuchelei und die miesen Schmutzkampagnen der Linken und ihrer Heerscharen von medialen Helfershelfern hereinfallen.
Eingestellt von CSU PUR
Dazu heute ein interresanter Dialog auf Welt.de
Frage:
Warum hat der Prof. aus Bremen plötzlich diese Dr. -Arbeit in die Hände bekommen?
Welcher politischen Partei gehört er an?
Antwort:
einer PDS nahen Organisation - muss ich mehr sagen?
Weiter:
Der Bremer Prof soll - die Überraschung hält sich in Grenzen - einer linken Gruppierung angehören. Näheres wäre noch zu ermitteln.
Das ist eine sehr gute Frage. Vor allem: wer hat ihn dafür bezahlt, sich die Arbeit anzusehen.
Weiter:
Nun, sie könnten auch die Doktorarbeit von Frau Däubler-Gmelin auswerten, wenn sie denn endlich mal veröffentlicht werden würde. Muss ein ganz besonderes Stück sein. Ganz, ganz zufällig saß ihr Ehemann im damaligen Promotionsausschuss......Aber gesehen hat das Teil bis heute niemand.
Um 19:16 titelt Welt.de
Die Initiatoren der Internetseite GuttenPlag nehmen fast 30 weitere Doktorarbeiten ins Visier. Sie wollen fast alle Dissertationen aus dem Kabinett Merkel untersuchen.
Darauf ein Leser:
Donnerwetter - die ganze Bandbreite der Einäugigkeit - Reschpekt ihr Helden der Realsatire.
Eine weitere Stimme:
Kabinett Merkel? Ja ne.. keine politischen Absichten - dient nur zu Aufklärung!
Schwachsinn..
Wenn dann bitte parteiübergreifend überprüfen.
Sponsored by SPD, Linke, Grüne.
Von wem sonst??


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