Gesellschaft Freunde der Künste

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die erste amerikanische volksoper

George Gershwin zu Gast in Dresden: 9. Außerordentliches Konzert am 27. und 28.6.2009

George Gershwin und sein Bruder Ira waren in den 1920er Jahren das beherrschende Songwriter-Gespann auf dem Broadway. Aus ihrer Feder stammen 22 Musikkomödien, darunter auch »Girl Crazy«. Nachdem Gershwin mit der »Rhapsody in Blue« 1924 eine neue Ära in der amerikanischen Musik eingeleitet hatte, erteilte ihm die New Yorker Symphonische Gesellschaft den Auftrag zu einem Klavierkonzert, das ihm den Weg in die klassischen Konzertsäle ebnete. Mit »Porgy and Bess« komponierte Gershwin die erste amerikanische Volksoper. Amerikanisch ist nicht nut ihr Sujet, sondern die meisterhafte Synthese von klassischer europäischer Orchestermusik und Idiomen des Jazz und der amerikanischen Volksmusik. Fritz Reiner hatte 1942 Gershwins Freund Robert Russell Bennett beauftragt, aus der Oper ein 24-minütiges Exzerpt für Orchester anzufertigen. Und natürlich war Gershwin auch als Filmmusikkomponist erfolgreich…

George Gershwin (1898 – 1937)
Ouvertüre zu »Girl Crazy«
Konzert in F für Klavier und Orchester
»Gershwin in Hollywood« · Orchestersuite, zusammengestellt von Robert Russell Bennett
»Porgy and Bess« · A Symphonic Picture, Bearbeitung von Robert Russell Bennett

Wayne Marshall | Klavier und Dirigent

Dresdner Philharmonie, Kulturpalast, Festsaal, Karten unter: www.dresdnerphilharmonie.de

am Sa 27. 06. 2009 19:30 Uhr sowie So 28. 06. 2009 11:00 Uhr