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Tontalente: Die zehn Finalisten stehen fest

Gelungener Start in die heiße Phase - Oberbürgermeister Dirk Elbers übergab Lys Assia, erste Gewinnerin des Wettbewerbs 1956, einen Düsseldorfer Radschläger

Gelungener Start für die heiße Phase des Eurovision Song Contest (ESC): Der Internationale Tanz in den Mai am Samstag, 30. April, verzeichnete über 15.000 Besucher. Auch der Kinder- und Familientag am Sonntag, 1. Mai, war sehr gut besucht:

Die ESC-Festivalbühne vor dem Düsseldorfer Rathaus konnte eine gelungene Premiere feiern. Unter anderem sorgte die Band "Molvanian Hairline", die sich gerne augenzwinkernd als ESC-Beitrag des 44. Teilnehmerlandes "Molwanien" vorstellt, ebenso für tolle Partystimmung und Tanzlaune bei den Besuchern wie die Coverband "Caravan" und die "Collins Tribute Band". Im Rahmen des Airport Grand Prix haben rund 20.000 Besucher den "Rhythmus unserer Stadt" und des Flughafens miterlebt.

Tontalente: Die zehn Finalisten stehen fest

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dirk Elbers findet das erste Düsseldorfer Newcomer-Festival "Tontalente" im Rahmen des Eurovision Song Contest am Freitag, 6. Mai, Einlass ab 18.30 Uhr, statt. Tontalente ist einer der Höhepunkte im städtischen ESC-Rahmenprogramm und setzt schon jetzt positive Impulse in der Düsseldorfer Musikszene.

Aus knapp 170 Einsendungen wurde eine Top-10-Liste von Künstlern zusammengestellt, die am 6. Mai vor rund 1.500 Zuschauern in der Tonhalle auftreten werden.

Kids Vision Song Contest entschieden

Es war eine Premierenfeier der besonderen Art: Der bundesweit erstmalig durchgeführte "Kids Vision Song Contest" fand am Samstag, 23. April, seinen Abschluss beim großen Finale im Stahlwerk an der Ronsdorfer Straße. Unter dem Blitzlichtgewitter der zahlreichen Medienvertreter zeigten dort die jungen Sängerinnen und Sänger im Alter von sechs bis 13 Jahren ihr Können.

Angetreten für zwölf Nationen reichte die Palette von aktuellen Pop-Songs über Volksweisen bis hin zu Klassikern, wie "Bei mir bist du schön", hinreißend interpretiert von vier neunjährigen Mädchen, die Israel vertraten.

Deutschlands größter Kinderchor

Sie haben in diesem Rahmen noch nie gemeinsam geprobt, aber am Freitag, 6. Mai, 11 Uhr, werden sie als größter Kinderchor Deutschlands Premiere feiern: Anlässlich des Eurovision Song Contest wird eine der SingPausen der städtischen Grundschulen in der airberlin world im Arena-Sportpark ausgetragen.

Am großen Gemeinschafts-Konzert, das vom Städtischen Musikverein zu Düsseldorf organisiert wird, nehmen rund 3.500 Kinder der Klassen drei und vier aus insgesamt 34 Schulen teil. Geboten wird ein bunter Strauß an bekannten Melodien, der von Volksliedern über Schlager aus den 50er-Jahren und Europa-Hymne bis hin zu Schunkelliedern reicht.

Düsseldorf fotografiert den Song Contest

Unter dem Titel "Musik liegt in der Luft - Düsseldorf fotografiert den Song Contest" richtet Düsseldorfs größtes Fotoportal "Bilderbuch Düsseldorf" in Kooperation mit der Initiative "Linientreu" und Foto Koch einen Fotowettbewerb während des Eurovision Song Contest (ESC) aus.

Bis zum 17. Mai können alle Düsseldorfer ihre schönsten Bilder zur Landeshauptstadt im Eventfieber auf dem Internetportal www.bilderbuch-duesseldorf.de hochladen. Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb hat Oberbürgermeister Dirk Elbers übernommen.

Band Bilk: Erstes Musikvideo

Die Band Bilk hat mit dem Düsseldorf-Soundtrack "Tanzen - Rhythmus meiner Stadt" den nächsten Schritt vollzogen: Zum erfolgreichen Ohrwurm, der bereits seit Wochen in den lokalen Radiosendern gespielt wird, drehte die Band jetzt ihr erstes Musikvideo vor den Kulissen des berühmten Schauspielhauses, im beliebten Medienhafen sowie im "Prinzensaal" im Schloss Eller.

In den beiden Erzählebenen des Videos geht es um eine Traumsequenz, die den harten Kontrast zwischen einem installierten Hype und der eher nüchternen Realität, die diesem Traum unweigerlich folgt, veranschaulicht.

Grand Prix-Ausstellung im NRW-Foru

"Douze Points" heißt die Lounge, die das NRW-Forum während der Laufzeit des Eurovision Song Contest in seinem Caffè in Düsseldorf einrichtet. Dort gibt es alle Platten-Cover der Sieger der Grand Prix zu sehen und Videos aus der bislang 55-jährigen Geschichte des Eurovision Song Contest. Es ist ein Gang durch die Geschichte der Nachkriegszeit.

Die schwarz-weiß Filme aus den ersten Jahren des Wettbewerbs lassen uns staunen: da wartet im Hintergrund noch brav und wohlerzogen ein adretter Junge mit kurzer Hose und einem Blumenstrauß für die Sängerin. Tanzen und Gestikulieren war den Sängern verboten. Ein Dirigent und ein Orchester standen für jeden Sänger, jede Sängerin zur Verfügung.

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