Pfarrer Johannes Meier aus Sontra stellt am Sonntag, 10. Juli, einen Song des deutschen Sängers Philipp Poisel vor. „Froh dabei zu sein“ widmet sich in der Sommerreihe der „hr1-Sonntagsgedanken“ den ganz großen Fragen:
Wann ist man alt genug zum Sterben? Mit 90 Jahren oder doch deutlich früher? Wann hat man, wie es so schön heißt, „sein Leben gelebt?“ Philipp Poisel steht vor diesen großen Fragen schon mit 26 Jahren: Eine plötzliche Krebsdiagnose stellt sein Leben auf den Kopf.
In seinem Song „Froh dabei zu sein“ singt er angesichts dieser einschneidenden Erfahrung von Todesangst genauso wie von Lebensfreude. Mit lockeren Gitarrenriffs lädt der Song von Philipp Poisel dazu ein, wieder einmal selbst neu über das eigene Leben nachzudenken.
Glaube, Liebe, Hoffnung sind nicht nur die großen Themen der Bibel, sondern auch der Popmusik. In Liedern wie „Liebe ist alles“ oder „Love’s divine“, in „You‘ll never walk alone“ oder „Walking in Memphis“ geht es um Lebenswege auf der Suche nach Sinn.
In der diesjährigen Sommerreihe der „hr1-Sonntagsgedanken“ stellen hessische Kirchenleute acht solcher Songs vor, die sie besonders beeindruckt haben. Die Lieder stammen von Rosenstolz, Seal, Gerry & The Pacemakers, Marc Cohn und anderen.
Die Sommerreihe begibt sich damit zum zweiten Mal „Mit Popsongs auf Sinnsuche“. 2010 hatte es bereits eine Reihe unter diesem Motto gegeben, die auf große Resonanz bei den hr1-Hörern gestoßen war.
In diesem Jahr läuft die Sommerreihe der „Sonntagsgedanken“ im Hörfunkprogramm hr1 an den acht Sonntagen vom 26. Juni bis 14. August, jeweils um 7.45 Uhr. Es gibt sie auch als Podcast unter www.hr1.de.
DIE „hr1-SONNTAGSGEDANKEN“ AM SONNTAG, 10. JULI,
IN DER SOMMERREIHE 2011 „MIT POPSONGS AUF SINNSUCHE“, TEIL 3
Zeit: 7.45 Uhr bis 7.55 Uhr
Autor: Pfarrer Johannes Meier, Evangelische Kirchengemeinde Sontra
Musiktitel: „Froh dabei zu sein“ von Philipp Poisel
Philipp Poisel
Foto: hr/Sven-Oliver Schibat
Hessischer Rundfunk
Pressestelle
Hartmut Hoefer
hhoefer@hr-online.de

