Mit der ersten „Plusminus“-Sendung des Jahres bekommt das Wirtschaftsmagazin im Ersten ein neues Gesicht: Markus Gürne, Leiter der ARD-Börsenredaktion, moderiert das Wirtschaftsmagazin für den Hessischen Rundfunk (hr) zum ersten Mal am Mittwoch, 9. Januar.
Seit einem Jahr berichtet Markus Gürne im Ersten regelmäßig über Börsen, Banken und die weltweiten Finanzmärkte, von montags bis freitags kurz vor der Tagesschau in „boerse vor acht“ und in den ARD-Tagesthemen. Der ARD-Mann auf dem Frankfurter Börsenparkett freut sich auf seine neue Aufgabe:
„‚Plusminus‘ ist das Flaggschiff in der Wirtschaftsberichterstattung der ARD: Unabhängig, kritisch, erklärend und aufklärend, dabei nah an den Menschen. Dass ich die ‚Plusminus‘-Sendungen vom Finanzplatz Frankfurt aus moderieren werde, ergänzt meine tägliche Arbeit in der ARD-Börsenredaktion, weil wir in ‚Plusminus‘ noch intensiver über Finanzthemen berichten wollen.“
In den vergangenen Jahren hat die Wirtschaftsredaktion des hr knapp die Hälfte der Themen ihrer „Plusminus“-Sendungen der Banken-, Schulden- und Eurokrise gewidmet. Dieser Kurs wird im neuen Jahr konsequent fortgesetzt, mit dem Ziel, die schwierigen Finanzthemen interessant zu präsentieren und verständlich zu erklären und so Orientierung im komplizierten Geflecht der weltweiten Finanzmärkte zu bieten.
Markus Gürne leitet seit Oktober 2011 die ARD-Börsenredaktion in Frankfurt. Davor war er unter anderem Auslandskorrespondent der ARD für Südasien mit Sitz in Neu Delhi, Leiter der Redaktion ARD-aktuell im Hessischen Rundfunk und zuvor für den Südwestrundfunk unter anderem Korrespondent in Kairo und Bagdad und Moderator einer Sendung aus der Stuttgarter Börse.
In der ersten „Plusminus“-Ausgabe mit Markus Gürne geht es am kommenden Mittwoch um 21.45 Uhr im Ersten um folgende Themen:
- Unterm Strich – Was uns die Euro-Krise wirklich kostet
- Staatsanleihe – Von der soliden Anlage zum Zockerpapier
- Ärztepfusch – Warum das neue Gesetz nichts bringt
- Hotelpreise – Wie mit den Sternen getrickst wird


Markus Gürne Foto: hr/Benjamin Knabe