Lyrik und Chansons, Gedichte und Texte vom Davongehenmüssen und von der Wiederkehr, von der Weltstadt Berlin. Die vibrierenden Zwanziger mit der frechen, dynamischen Reimkunst eines Hollaender oder Mehring, die bitteren Jahre der Emigration, denen eine Mascha Kaléko auch Komisches abgewinnt – zwischen Exil und Rückkehr in die «Ruins of Berlin», von Heines «Loreley» bis zum jiddischen «Cabaret» spannt der szenische Chansonabend von Irmgard Schleier einen grossen Bogen. Ein Blick durch ein Kaleidoskop.
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