„Unbeschränkte Möglichkeiten als Cellist“ und „einen sehr hohen Level musikalischer Ausdruckskraft“ bescheinigte kein Geringerer als der Dirigent Mariss Jansons dem Cellisten Sebastian Klinger.
Jansons weiß dies zu beurteilen, ist Klinger doch erster Solocellist in dem von ihm geleiteten Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Zahlreiche begeisterte Stimmen lassen sich gleichfalls für seine solistische Karriere finden, die spätestens nach dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs im Jahr 2001 atemberaubende Höhen erreichte und ihn in der Folge in einige der bedeutendsten Musikzentren wie die New Yorker Carnegie Hall oder das Konzerthaus Wien führte.
Beim Konzert in der Philharmonie Essen steht Sebastian Klinger mit der Pianistin Milana Chernyavska eine der meistgefragten Kammermusikerinnen unserer Zeit zur Seite – mit ihr arbeitet er regelmäßig zusammen.
Am Sonntag, 19. Juni 2011 präsentieren die beiden Musiker um 11 Uhr im Alfried Krupp Saal zwölf Variationen über „Ein Mädchen oder Weibchen“ aus Mozarts „Zauberflöte“, op. 66 von Ludwig van Beethoven, die Sonate d-Moll für Violoncello und Klavier von Claude Debussy sowie César Francks Sonate A-Dur für Violoncello und Klavier.
Im Anschluss an das Konzert findet ein Künstler-Gespräch im Foyer statt.
Matineekonzert am Sonntag, 19. Juni 2011 um 11 Uhr – Künstler-Gespräch im Anschluss
Karten (Einheitspreis (€): 16,- zzgl. Vorverkaufsgebühr) und Infos unter T 02 01 81 22-200, T 01 80 59 59 598 (0,14 €/Min.) und www.philharmonie-essen.de.
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