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sie zählen zu den meistnominierten Musikern

EMI Music Künstler erzielen 46 Nominierungen bei den 53. Grammy Awards - Lady Antebellum und Katy Perry ganz weit vorne

Bei den 53. Grammy Awards, die am 13. Februar in Los Angeles verliehen werden, sind die Künstler von EMI Music bestens aufgestellt. Mit insgesamt 46 Nominierungen in den unterschiedlichsten Kategorien haben EMI Künstler eine hervorragende Ausgangsposition, um einige strahlende Gewinner hervorzubringen.

EMI Group CEO Roger Faxon: „Ich bin höchst erfreut, dass die Leidenschaft, die Kreativität und Zielstrebigkeit der Künstler, mit denen wir arbeiten, auf diesem Weg anerkannt werden, und ich bin stolz auf die weitreichende Repräsentation in allen möglichen Genres und Kategorien. Ich bin mir sicher, dass auch diese Grammy Awards wieder großartig werden.“

Lady Antebellum können sich über sechs Nominierungen freuen, darunter in den drei Top-Kategorien „Record of the Year“, „Album of the Year“ und „Song of the Year“ sowie für die „Best Country Performance by a Duo or Group with Vocals“, den „Best Country Song“ und das „Best Country Album“.

„Need You Now“, das zweite Album von Lady Antebellum, hat erst kürzlich in den USA dreifaches Platin für über drei Millionen verkaufte Exemplare erreicht. Die gleichnamige Single, gerade erst bei den Country Music Awards als Single des Jahres ausgezeichnet, war europaweit ebenfalls zu einem riesigen Radio-Hit avanciert.

Superstar Katy Perry ist für insgesamt vier Grammys nominiert, darunter in der begehrten Kategorie „Album of the Year“. Außerdem geht die kalifornische Sängerin in den Kategorien „Best Female Pop Vocal Performance“, „Best Pop Collaboration with Vocals“ und „Best Pop Vocal Album“ ins Rennen.

Ihrem allein in den USA fünffach mit Platin ausgezeichneten Debütalbum hatte Perry mit „Teenage Dream“ in diesem Jahr einen weiteren Millionenseller folgen lassen.

Das Album belegte im August auf Anhieb Platz eins der Billboard Charts und brachte mit dem Summer-Smashhit „California Gurls“ feat. Snoop Dogg und dem Titelsong zwei 1-Billboard-Hot-100-Hits hervor. Ihre aktuelle Single „Firework“ führt derzeit in den USA die Download- und Video-Charts an und ist hierzulande gerade veröffentlicht worden.

Gorillaz sind die weltweit bekannteste animierte Band und bereits Grammy-Preisträger. Diesmal sind sie für ihr aktuelles Album „Plastic Beach“ nominiert, sowohl für das „Best Short Form Music Video“ zu „Stylo“, ein bahnbrechender Clip von Jamie Hewlett mit Bruce Willis als Stargast.

Das „Orchestral Intro“ von „Plastic Beach“ ist als „Best Pop Instrumental Performance“ nominiert. Damon Albarn ist zudem mit seiner ehemaligen Band Blur für die Dokumentation „No Distance Left To Run“ in der Kategorie „Best Long Form Music Video“ nominiert.

Goldfrapp sind für ihr diesjähriges Album „Head First“ in der Kategorie „Best Electronic/Dance Album“ nominiert sowie für die Single „Rocket“ als „Best Dance Recording“. Bereits 2007 war die britische Band für das Album „Supernature“ und die Single „Oh La La“ in exakt denselben Kategorien nominiert.

Hoffnung auf einen weiteren Grammy können sich auch die Chemical Brothers machen, die bereits mit ihren beiden Alben „Push The Button“ und „We Are The Night“ 2006 respektive 2008 einen Grammy gewannen und nun mit ihrem aktuellen Werk „Further“ eine weitere Trophäe für „Best Electronic/Dance Album“ hinzufügen könnten. Für ihre Single „Galvanize“ hatte das britische Duo, das kürzlich mit dem Q Hero Award ausgezeichnet wurde, ebenfalls einen Grammy erhalten.

Ein Shooting Star der Dance-Szene ist der DJ und Produzent David Guetta, der bei bei den letzten Grammys gleich fünfmal nominiert war. Diesmal ist er für seinen One-Love-Club-Remix von Madonnas „Revolver“ als „Best Remixed Recording, Non-Classical“ vorgeschlagen.

Die Aufnahme befindet sich auch auf der Neuedition seines Bestsellers „One Love“, dem weltweit über zwei Millionen Mal verkauften Album. „One More Love“, so der Titel des Doppelalbums, enthält zudem Guettas neue Single „Who’s That Chick“ featuring Rihanna.

Danger Mouse wurde als Produzent des Jahres nominiert. Gewürdigt wird damit seine gemeinsame Arbeit mit Sparklehorse an dem Album „Dark Night Of The Soul“ sowie für die Produktion der Alben von Broken Bells und The Black Keys. Im nächsten Frühjahr wird Danger Mouse gemeinsam mit dem italienischen Komponisten Daniele Luppi das Album „Rome“ veröffentlichen.

Zu den weiteren prominenten Nominierten gehören: die neunfache Grammypreisträgerin Norah Jones für den Song „Chasing Pirates“ („Best Female Pop Vocal Performance); Rosanne Cash für das Cover-Album „The List“ („Best Americana Album“), die in ihrer Karriere nun insgesamt elf Nominierungen verbucht; und Keith Urban für „‘Til Summer Comes Around“ („Best Male Country Vocal Performance“).

The Beatles gehen in der Kategorie „Best Historical Album“ mit dem Stereo-Box-Set „The Beatles (The Original Stereo Recordings)“ als nominierte Ikone in den Wettbewerb.

Iron Maiden, mittlerweile seit 30 Jahren bei EMI unter Vertrag, sind in der Kategorie „Best Metal Performance“ für „Eldorado“ aus ihrem jüngsten Album „The Final Frontier“ nominiert, das in 20 Ländern den Spitzenplatz der Charts erreichte. Alice In Chains sind in der Kategorie „Best Hard Rock Performance“ für „A Looking In View“ aus ihrem Goldalbum „Black Gives Way To Blue“ vorgeschlagen.

Die in Alaska geborene Mezzosopranistin Vivica Genaux wurde in der Kategorie „Best Classical Vocal Performance“ für ihr Vivaldi-Album auf Virgin Classics nominiert. „Pyrotechnics – Opera Arias“ enthält Titel aus zwölf Opern und einige bis dato noch nie veröffentlichte Arien. Für die Aufnahmen ist Genaux bereits mit dem Echo Klassik Award ausgezeichnet worden.

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